Le Luxembourg doit reconnaître sans tarder l’État de Palestine.

lundi, 20 février 2017

Après les déclarations du nouveau Président des Etats-Unis se distançant d’une solution à deux États au Proche-Orient et manquant de condamner avec fermeté la poursuite de la colonisation israélienne à Jérusalem-Est et en Cisjordanie, la perspective d’une paix juste entre Israéliens et Palestiniens menace désormais d’être durablement compromise. L’abandon de cette perspective et l’annexion de la Palestine par Israël comporte des risques d’une gravité extrême : violation des droits de l’homme, finalisation du nettoyage ethnique de la Palestine, création de nouveaux flux de réfugiés, recrudescence du terrorisme mondial, guerres civiles et interétatiques. Plus d'informations >

Europäischen Mauerbau stoppen!

mardi, 07 février 2017

Jedes Jahr sterben Tausende Geflüchtete beim Versuch, das Mittelmeer zu überqueren, um die Europäische Union zu erreichen. Am 3. Februar hat die EU in Valletta eine stärkere Kooperation mit Libyen vereinbart, die dazu dienen soll, eine der wichtigsten Routen für Geflüchtete aus afrikanischen Ländern zu schließen. Plus d'informations >

Ombudsman: Für eine öffentliche Anhörung

lundi, 06 février 2017

déi Lénk schlagen vor, die Kandidatinnen und Kandidaten für den Posten des Ombudsman einer öffentlichen Anhörung zu unterziehen. Plus d'informations >

Rentenfonds: Wohnraum schaffen statt Büroflächen

jeudi, 02 février 2017

Jahrelang haben déi Lénk gefordert, einen Teil der Reserven des Rentenfonds in den nationalen Wohnungsmarkt zu investieren. Nun scheint auch die Regierung endlich in diese Richtung gehen zu wollen. Plus d'informations >

Rentenfonds : Ethik oder Profit?

lundi, 30 janvier 2017

Im Januar 2016 hatten déi Lénk in der zuständigen Parlamentskommission die Investitionspolitik des luxemburgischen Rentenfonds thematisiert und unter anderem den Mangel an ethischen Richtlinien kritisiert. Ein Jahr später ist immer noch nichts passiert. Plus d'informations >

déi Lénk verurteilen Stimmenfang mit der Flüchtlingsfrage

mercredi, 25 janvier 2017

ADR und CSV versuchen bereits seit Längerem, mit einer restriktiven Haltung zur Flüchtlingspolitik bei gewissen Wählerschichten zu punkten. Jetzt springen auch Vertreter der Regierungskoalition mit wenig hilfreichen Äußerungen in diese Bresche. Eine unverantwortliche Haltung, die in einer Frage Ängste schürt, die eigentlich eine rein sachliche Herangehensweise erfordert. Plus d'informations >