déi Lénk fuerderen Transparenz

Tuesday, 28 May 2013

déi Lénk a tenu le 28 mai une conférence de presse sur le projet de loi 6540 relative à l'accès des citoyens aux documents détenus par l'administration

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Monsanto bekämpfen, Ernährungssouveränität stärken.

Friday, 24 May 2013

Morgen Samstag protestieren weltweit hunderttausende Menschen gegen den größten Saatguthersteller der Welt. Monsanto verkörpert wie kein anderer Agrarkonzern das Produktionsmodell, das den Profit vor die Gesundheit der Menschen und die Artenvielfalt der Natur stellt. Auch in Luxemburg werden sich zahlreiche BürgerInnen dem Protestmarsch auf dem Glacis anschließen. Plus d'informations >

Monsanto bekämpfen, Ernährungssouveränität stärken.

Friday, 24 May 2013

 Morgen Samstag protestieren weltweit hunderttausende Menschen gegen den größten Saatguthersteller der Welt. Monsanto verkörpert wie kein anderer Agrarkonzern das Produktionsmodell, das den Profit vor die Gesundheit der Menschen und die Artenvielfalt der Natur stellt. Auch in Luxemburg werden sich zahlreiche BürgerInnen dem Protestmarsch auf dem Glacis anschließen.
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Europäische Bürgerinitiative für das Recht auf Wasser

Friday, 03 May 2013

Viele EU-Bürger fürchten, dass die Europäische Union Ihre Wasserwerke privatisieren wird. Deswegen haben bislang über eine Million von ihnen das Bürgerbegehren "Recht auf Wasser" unterschrieben. Die soll EU-Binnenmarktkommissar Michel Barnier und seine "Konzessions-Richtlinie" stoppen.

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Zu Gast im Land: Braucht Luxemburg einen Geheimdienst?

Thursday, 18 April 2013

Nach der illegalen Aufnahme einer Unterredung zwischen dem Geheimdienstchef und dem Premieminister und den allmählich ans Licht tretenden Informationen zu eventuellen Verflechtungen des Geheimdienstes mit der Bommeleeër-Affäre treten Fragen zu Sinn und Zweck eines Geheimdienstes wieder verstärkt ins öffentliche Bewusstsein.

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Zu Gast im Land: Finanztransaktionssteuer auch für Luxemburg.

Friday, 01 March 2013

Finanzinstitute bezahlen keine Mehrwertsteuer. Von dort, wo der meiste Mehrwert geschaffen wird, kommt nichts in die Staatskassen. Hingegen errechnet die europäische Kommission, dass die Rettungsmaßnahmen für die Banken, die von den europäischen Steuerzahlern aufgebracht wurden und die sich anschließende Schwäche der Wirtschaft die öffentlichen Finanzen in Europa um 20% im Vergleich zum BIP verschlechtert haben.

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