Aus der Presse
Samedi proc
hain, déi Lénk participera avec un stand d’information au « Gay Mat » à Esch. Notre devise: "Je suis ce que je veux être: l’égalité reste à gagner!" La raison de cet événement, célébré annuellement est de fêter la diversité sexuelle mais aussi de sensibiliser la société au sujet des nombreuses discriminations qui persistent toujours contre les personnes déviant de la norme « traditionnelle ». Rendez-vous à partir de 14h00 à la Place de l'Hôtel de Ville à Esch. Venez participer nombreuses et nombreux à cet événement et donner un coup de main à notre stand.
Vor kur
zem debattierten Luxemburgs Abgeordnete über die staatliche Videoüberwachung des öffentlichen Raumes (Visupol). Hierbei wurde deutlich, dass die Kameras der Polizei keinen präventiven Zweck erfüllen und es zu Verdrängungseffekten kommt. Nur die Aufklärungsquote sei, so die bei allen Parteien - außer bei der Linken – weiterhin vorherrschende Meinung, durch Visupol gesteigert worden. Aber stimmt das eigentlich?
E Sonnden de 4. Juli 2010
vun 12 bis 17 Auer
Zu Diddeleng am Naturzenter Ponderosa,
rue de Volmerange (virun der Douane 500 Meter an de Bësch eran)
Um Menu:
Fleesch- a Vegi-Grilladen,
Zaloten an Dessert
(de Menu kascht tëscht 5 a 7 Euro)
Fir d´Kanner sinn do:
eng Spillplaz,
de Bësch
a Begéin-Spiller
(keng Crèche)
Nico Wennmacher, ehemaliger Präsident des FNCTTFEL-Landesverbandes und Mitglied der luxemburgischen Salariatskammer ist unser Gastredner am letzten Roten Freitag vor den Sommerferien. Er wird die automatische Lohnanpassung (Index) aus einem internationalen und historischen Kontext heraus beleuchten.
Freitag, den 2. Juli um 19 Uhr im „Ratelach“ in der Escher Kulturfabrik, 116 rue de Luxembourg, in Esch/Alzette.
Am Dienstag debattierten Luxemburgs Abgeordnete über die staatliche Videoüberwachung des öffentlichen Raumes (Visupol). Hierbei wurde deutlich, dass die Kameras der Polizei keinen präventiven Zweck erfüllen und es zu Verdrängungseffekten kommt. Nur die Aufklärungsquote sei, so die in allen Fraktionen - ausser bei der Linken – weiterhin vorherrschende Meinung, durch Visupol gesteigert worden. Aber stimmt das eigentlich?
Außerordentlicher Kongress von déi Lénk
am Sonntag, den 6. Juni 2010, von 14:00 bis 18:30 Uhr
im centre de gymnastique (salle annexe), avenue du parc des sports, L-4671 Oberkorn (Differdange)
Christa Brömmel, Verantwortliche für die soziopolitische Arbeit im CID-Femmes ist dieses Mal zu Ga
st. Mit der Initiative Girls´Day bzw. Boys´Day hat sie die den Themenkomplex „Frauen in der Arbeitswelt“ für den Cid-femmes weiterentwickelt. Der Girls´Day-Boys´Day soll jungen Frauen und junge Männer mit untypischen Berufen bekannt machen und einen Anstoss geben zum Durchbrechen von Stereotypen.
Freitag, den 4. Juni um 19 Uhr im Café-Théâtre „Rocas“, Place des Bains, Luxemburg Stadt.
Die aktuelle
Krise um die „Rettung“ Griechenlands und mit ihr verbunden der gemeinsamen europäischen Währung offenbart auf dramatische Weise das Scheitern der europäischen Konstruktion. Das Fehlen einer kohärenten Wirtschafts- und Sozialpolitik soll überdies nun ersetzt werden durch autoritäre Maßnahmen, welche die gewählten nationalen Parlamenten unter die Vormundschaft der Kommission stellen sollen - deren demokratische Legitimität äußerst fragwürdig ist...
"Nous
revendiquons que notre gouvernement applique une véritable politique d´égalité de traitement pour tous les usagers des transports publics au Luxembourg. On ne pourra parler d’égalité entre les voyageurs que lorsqu’une personne à mobilité réduite pourra prendre un train ou un bus de manière spontanée, sans réservation d’avance et pourra monter et descendre dans toutes les gares et quais desservies par les CFL ou autres compagnies de transports publics."
Cliquez sur le lien pour accéder à : Online pétition - Accessibilité des chemins de fer pour tous!
Auf Anfrage der „D
éi Lénk“ traf eine Abordnung um den Abgeordneten André Hoffmann am Montag, dem 10. Mai 2010, zu einem ausgedehnten Meinungsaustausch mit der CGFP-Exekutive zusammen...
"Das Kollektiv will eine Debatte anstoßen, um die Öffentlichkeit zu sensibilisieren und
- das Recht der Frauen, selbst über ihren Körper zu bestimmen, einzufordern;
- die sozialen Ungleichheiten anzuprangern, die sich aus der aktuellen Gesetzeslage ergeben;
- mit Scheinheiligkeit und Tabus zu brechen, die es verhindern, Fragen der sexuellen und reproduktiven Gesundheit wirksam und im Interesse der heutigen und zukünftigen Generation anzugehen."
Heute reagie
rte André Hoffmann, Abgeordneter von déi Lénk, im Luxemburger Parlament auf die angekündigten Sparmaßnahmen der Regierung:
"Luxemburg habe überhaupt kein Kompetitivitätsproblem", so André Hoffmann, "Lohnkürzungen und Sozialabbau werden die massive Arbeitslosigkeit nicht senken. Hohe Löhne und ein starker Sozialstaat von heute sind die Arbeitsplätze der Zukunft!"
-->> Klicken Sie hier um André Hoffmanns Rede im Parlament als Video anzusehen <<--
"Les frontal
iers sont formés hors du Luxembourg – pas besoin de dépenser des sous pour leur éducation, pas besoin de construire des écoles, des lycées, de former et de payer des enseignants ! C’est la France, la Belgique, l’Allemagne qui s’en chargent à leurs frais.
A-t-on réfléchi qu’à plus ou moins longue échéance, les frontaliers pourraient ne plus trouver
d’intérêt à venir travailler au Luxembourg ? Toutes les études montrent qu’ à l’avenir, notre
économie ne pourra pas se développer avec la seule force de travail des résidents..."
"Och déi nei Versioun vum Spuerpak vun der Regierung ass net sozial ausgeglach – dat ass de Bilan, deen Déi Lénk e Méindeg gezunn hunn..."
http://news.rtl.lu/news/national/66631.html
Dans l’affaire de la Brasserie de Luxembourg, l’État fait jusqu’à présent pauvre figure. Actionnaire du géant de la bière AB InBev, il a contribué à la fermeture annoncée du site de Diekirch. Garant supposé de l’intérêt général, il s’est pourtant rapidement effacé après le refus de la multinationale belge de céder sa filiale à une autre entreprise. Trente ans d’orthodoxie néolibérale auraient-ils réduit le souverain au rôle de rentier impuissant, contraint de sacrifier malgré lui son patrimoine industriel, social et culturel sur l’autel de la mondialisation? Nous ne le pensons pas...
Klima ist mittlerweile Mainstream. So Mainstream, dass es scheinbar schon avantgardistisch ist, den durch den Menschen gemachten Klimawandel abzustreiten. Von Sarah Palin bis Robert Goebbels reicht die Liste der politischen (Un)Verantwortlichen die denken, dass es gerade jetzt wichtig ist, Klimaskeptikern Gehör zu verleihen.
Liebe Claudia Dall'Agnol! Unter dem Titel "Rentenreserven und linke Teufel" (Tageblatt vom 30. Oktober) wirfst Du mir vor, "den Teufel an die Wand zu malen" und "billige Polemik zu betreiben". Dass Du Dich schützend vor Deinen Minister wirfst, gereicht Dir zur Ehre und Deiner politischen Laufbahn nicht zum Schaden....
Vorvergangene Woche hat der Minister für soziale Sicherheit, Mars di Bartolomeo, zusammen mit den Verantwortlichen des „Fonds de compensation“ (FDC) der Rentenkassen, die Ausrichtung der Investitionspolitik des FDC im zuständigen Parlamentsausschuss erläutert....
Zum Programm der CSV-LSAP-Regierung gehört die komplette Umkrempelung der Sozialversicherung als bisher öffentliches System, in dessen Topf nach einem festgelegten und gesetzlich zwingenden Beitragssatz alle Betriebe einzahlen müssen und aus dem, nach dem Solidaritätsprinzip und unter Kontrolle der Gewerkschaften, zeitgleich Leistungen nach dem Bedarfsprinzip ausbezahlt werden....
st Feier a Flam
