Aus der Presse
Klima ist mittlerweile Mainstream. So Mainstream, dass es scheinbar schon avantgardistisch ist, den durch den Menschen gemachten Klimawandel abzustreiten. Von Sarah Palin bis Robert Goebbels reicht die Liste der politischen (Un)Verantwortlichen die denken, dass es gerade jetzt wichtig ist, Klimaskeptikern Gehör zu verleihen.
Liebe Claudia Dall'Agnol! Unter dem Titel "Rentenreserven und linke Teufel" (Tageblatt vom 30. Oktober) wirfst Du mir vor, "den Teufel an die Wand zu malen" und "billige Polemik zu betreiben". Dass Du Dich schützend vor Deinen Minister wirfst, gereicht Dir zur Ehre und Deiner politischen Laufbahn nicht zum Schaden....
Vorvergangene Woche hat der Minister für soziale Sicherheit, Mars di Bartolomeo, zusammen mit den Verantwortlichen des „Fonds de compensation“ (FDC) der Rentenkassen, die Ausrichtung der Investitionspolitik des FDC im zuständigen Parlamentsausschuss erläutert....
Zum Programm der CSV-LSAP-Regierung gehört die komplette Umkrempelung der Sozialversicherung als bisher öffentliches System, in dessen Topf nach einem festgelegten und gesetzlich zwingenden Beitragssatz alle Betriebe einzahlen müssen und aus dem, nach dem Solidaritätsprinzip und unter Kontrolle der Gewerkschaften, zeitgleich Leistungen nach dem Bedarfsprinzip ausbezahlt werden....
An enger fräier Tribün op RTL-Radio Lëtzebuerg, seet de Serge Urbany vun déi Lénk ganz kloer wat d'CSV an LSAP an deene nächste 5 Joer a Punkto Renten virgesinn. Si follechen domat der Daachorganisatioun vun de Patronen, déi eng Kierzung vun de Renten mat wuessendem Rentenalter fuedert. Jo, dir hutt gudd héieren: wann der méi al gitt get äer Rent méi kleng ...
In Goosch.lu Nr. 238 vom 17. September 2009, hebt André Hoffmann belobigend hervor, dass Guy Foetz - nachdem die Finanzlobby eine Studie von Rainer Falk zum Bankenpaltz Luxemburg in Grund Boden verdammt hat - in einem ausgezeichnet recherchierten Artikel im Tageblatt die Scheinheiligkeit der Finanzlobby entlarvt. Die Debatte hat begonnen ...
"Ces derniers temps, l'on aura constaté que les partis de la socialdémocratie européenne partagent un point commun: ils perdent les élections. Plus globalement, leur poids politique s'étiole plus ou moins rapidement selon les contextes nationaux." - Tribune libre de David Wagner de déi Lénk dans le Lëtzebuerger Land du 11 septembre 2009 ...
Die Studie „Zur Debatte um Steueroasen: Der Fall Luxemburg“ von Rainer Falk, welche im Auftrag des „Cercle de Coopération des ONG“ erstellt und von diesem auch veröffentlicht wurde, ist auf scharfe Kritik von Seiten der ABBL, der Promotionsagentur „Luxembourg for Finance“ („Peinlich, peinlich, peinlich … „) und zum Teil auch von verschiedenen Presseorganen (tageblatt, Luxemburger Wort, d’letzebuerger Land) gestoßen. Im vorliegenden Beitrag geht Guy Foetz auf einige der Vorwürfe, die der Studie gemacht wurden, näher ein ...
Rose Reaktioune vu Biergerinnen a Bierger gouf et um Site vun RTL nom Kommuniqué vun déi Lénk. Et ass gudd dass et déi Lénk get fir esou Skandaler opzedecken, hun déi meescht fonnt:
Pour André Hoffmann, les leçons de la crise n'ont pas été tirées. Il faudrait se mettre d'accord sur ce qu'on entend par régulation de l'économie ...
"Andre Hoffmann (déi Lénk) will nur zwei Jahre im Parlament bleiben." -Laurent Zeimet im Luxemburger Wort vom 4. August 2009. "Vor zwanzig Jahren fiel die Mauer. Der Wind des Wandels wehte über den europäischen Kontinent. Die kommunistischen Machthaber stürzten wie Dominosteine. Zu diesem Zeitpunkt war Andr6 Hoffmann noch Mitglied der Kommunistischen Partei Luxemburgs. Er war aus Überzeugung Mitglied der KPL geworden. Ende der sechziger Jahre studierte Hoffmann Philosophie und Deutsch in Caen, Heidelberg und Paris. In jenen Jahren des Umbruchs engagiert er sich bereits in der linken Studentenbewegung Assoss." ...
Gestern Morgen nahmen "déi Lénk" Stellung zum Koalitionsabkommen. Für sie ist klar, dass sich die neue Regierung dem Sozialabbau verschrieben hat. Dass zudem bis dato nur eine Zusammenfassung des Abkommens vorliegt, ist für "déi Lenk" ein Skandal....
Claude Molinaro im Tageblatt vom 25. Juli 2009
"Die am vergangenen Montag vorgestellte Zusammenfassung des Regierungsprogramms besticht in erster Linie durch eine gewollte Unschärfe: sie enthält viel Nebulöses, wenig Konkretes, dafür aber umso mehr Besorgniserregendes." Gastkommentar von Marc Baum in der "d'Lëtzebuerger Land" Ausgabe vom 24. Juli 2009.
André Hoffmann, le député élu de déi Lénk, prône l'arrêt du processus de ratification du traité de Lisbonne et une réorientation plus sociale ...
"Auf einer Pressekonferenz forderte "déi Lenk" gestern die in Koalitionsverhandlungen stehenden Parteien auf, die sozialen Aspekte bei der Aufstellung des Regierungsprogramms in den Vordergrund zu stellen", berichtet das Tageblatt vom 20. Juni 2009.
"Outre les conservateurs déi Lénk sont les grands vainqueurs de ces élections", tel le commentaire du WOXX du 12 juin 2009. "Et cela pour deux raisons: d'abord peu d'expert-es avaient accordé à l'extrême gauche des chances de remporter un siège. Et puis, c'est dans un certain sens le premier « vrai » mandat parlementaire pour déi Lénk, si on considère que leur siège de 1999 à 2004 était le résultat d'une alliance avec le KPL."
Reportage d'Eric Netgen dans Le Jeudi du 11 juin 2009, qui a suivi de près la journée électorale de déi Lénk, pour conclure: "Réconfortés par leur succès électoral, les Lénk ont d'ores et déjà formulé ce qu'ils attendent du nouveau gouvernement, peu importe sa composition."
"déi Lénk est de retour", tel est le titre d'une interview avec André Hoffmann, nouveau député de déi Lénk, dans Le Quotidien du 9 juin 2009 ...
Interview im Journal vom 4. Juni 2009 mit Sascha Wagener, dem Luxemburger, der für "Die Linke" in Deutschland für ein Mandat im Europaparlament kandidiert. Wird er "der siebte Luxemburger im Europaparlament?"


