12 Avr 2019 / 19:00 - 21:00

EU 19′: Für eine soziale und demokratische Neugründung Europas (mit Fabio de Masi – DIE LINKE)

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Für Neu- und Jungwähler, für Unentschlossene und politisch Neugierige bietet die Zeitschrift forum eine Veranstaltungsreihe, um die europapolitischen Visionen der in der Chamber vertretenen Parteien kennenzulernen. Das Publikum kann in einem lockeren Rahmen seine Fragen stellen und sich eine Meinung bilden. Dazu wird jeweils ein spannender, ausländischer Gast eine Einleitung halten und danach mit einem luxemburgischen Kandidaten und dem Publikum diskutieren.

Linke Parteien streben in ihren Programmen ein soziales und demokratisches Europa an. Dabei sind wir heute mehr denn je weit von einem Europa der Menschen entfernt. Europäische Politik wird im Interesse von großen Multis und Superreichen gemacht, auf Kosten der großen Mehrheit der europäischen und globalen Bevölkerung. Diese Akteure mit der Hilfe ihrer mächtigen Lobbies haben die europäischen Regierungen und die EntscheidungsträgerInnen in Brüssel fest im Griff. Konzerne und Aktionäre zahlen immer weniger Steuern, setzen Lohn- und Sozialdumping durch und können ungehindert Umwelt und Klima zerstören.

Doch wie kann sich das alles ändern? Wie könnte ein anderes, ein soziales und demokratisches Europa aussehen? Und vor allem: Welchen Weg müssen wir beschreiten, um in Zukunft in diesem von uns angestrebten Europa anzukommen? Welche Kämpfe müssen gefochten und gewonnen, welche politischen Entscheidungen getroffen werden?

Über diese Fragen diskutieren Carole Thoma, Sprecherin von déi Lénk und Kandidatin bei den Europawahlen, und der stellvertretende Fraktionsvorsitzende von die LINKE im deutschen Bundestag und ehemalige Europaabgeordnete Fabio de Masi.

(-) Datum/Uhrzeit: Freitag, 12. April 2019, 19 Uhr

(-) Ort: Théâtre National du Luxembourg (TNL), 166, av. du X Septembre, L-1940 Luxemburg

(-) Sprache: Deutsch. Traduction vers le français assurée.

(-) Eintritt frei.

(-) Weitere Infos auf: www.dei-lenk.lu sowie www.forum.lu         

Organisiert von déi Lénk in Zusammenarbeit mit der Zeitschrift forum.