N° 217 - Inhalt Sommaire
- Konjunkturpaket ohne Nachhaltigkeit
- Sozial géint d'Kris
- Geheimnis...
- Der Feldzug gegen Paris hat nicht stattgefunden
- Keine Träne für das Bankgeheimnis
- Frauen im Landesverband
- L’OTAN fête ses 60 ans
- SuperCactus passt nicht nach Lallingen
- Bolkestein relooké: le statut de société privée européenne
- La révolte des postiers belges
- Gaza en Angleterre
- Lieserbréif: J'accuse! Ëch kloen un!
- Kurz berichtet
- Agenda
Konjunkturpaket ohne Nachhaltigkeit
Diese Woche legte die Regierung ein Konjunkturpaket vor, das vorerst auf direkte Einkommenskürzungen verzichten und den Konsum und die Innennachfrage bestärken will. Nachdem die Tripartite vor drei Jahren den Lohnabhängigen Einkommenskürzungen durch Indexmanipulation verschrieben hatte – die sich im Nachhinein als konterproduktiv erwiesen – hat die Regierung jetzt beschlossen, erst nach den Wahlen über diesbezügliche Forderungen des Patronats zu entscheiden.
In dem scheinbar hohen Betrag des Konjunkturpakets, das 1,2 Milliarden kosten soll, sind sowohl Maßnahmen enthalten, die schon vor dem Ausbruch der Wirtschaftskrise beschlossen wurden, so wie die Anpassung der Steuertabellen und die Steuerkredite zum teilweisen Ausgleich der Inflation, als auch solche, die überhaupt nichts mit einem Konjunkturpaket zu tun haben. Sogar die Anpassung des Mindestlohnes am 1. Januar, welche sich der Staat knappe 1,1 Millionen kostet lässt, wird als Konjunkturmaßnahme hingestellt, genauso wie Verschrottungsprämien von 10 Millionen und Energiesparmaßnahmen von 45 Millionen.
In keinem Verhältnis zu diesen Maßnahmen steht die allgemeine Reduzierung der Betriebs- und Unternehmenssteuer, welche die Allgemeinheit 185 Millionen kosten wird, ohne dass die Unternehmer dafür irgendeine Gegenleistung erbringen müssen!
Von den Investitionsvorhaben werden die meisten nur um ein oder mehrere Jahre vorgezogen, und die neuen „Zukunftsinvestitionen” betreffen lediglich Datenautobahnen und das zur Verfügung stellen von 134 Millionen an Forschungsgeldern für die Wirtschaft.
Der größte Teil des Konjunkturpakets geht somit an die Unternehmer; für soziale Investitionen bleibt fast nichts. Es gibt keine „Zukunftsinvestitionen” in den Menschen, keine zusätzlichen Investitionen in Kinderbetreuung, Ganztagsschulen, öffentlichen Transport, in massiven öffentlichen Wohnungsbau, Klima- und Umweltschutz. Die Auflagen für Umwelt- und Lärmschutz werden aufgeweicht, Genehmigungsprozeduren und das Niederlassungsrecht ebenso … Es gibt keine Verbesserung des Kündigungsschutzes, kein Verbot von Entlassungen in Betrieben, die Gewinne machen, keine Erhöhung des Mindestlohnes über die offizielle Armutsgrenze hinaus.
Die Spekulanten und Verursacher der Wirtschaftskrise werden nicht zur Rechenschaft gezogen und bleiben ungeschoren. Leerverkäufe werden nicht verboten, Hedgefonds bleiben unangetastet, und der Finanzsektor wird nicht, wie dies dringend notwendig ist, auf stabile Füße gestellt.
Die Gemeinden, auf welche riesige Finanzierungsaufgaben zukommen, gehen vollkommen leer aus, obschon die 185 Millionen, welche den Unternehmern an Steuern nachgelassen werden, dringend von den Gemeinden benötigt würden. Eine Gegenfinanzierung der öffentlichen Aufgaben, beispielsweise durch eine Vermögenssteuer für Millionäre, oder einer Steuer auf Spekulationen, ist nicht vorgesehen.
Es wird höchste Zeit für eine andere, eine soziale und nachhaltige Krisenbekämpfung.
Mitgeteilt von déi Lénk am 8. März 2009
Sozial géint d'Kris
ah - Die Finanzkrise schlägt um in eine Wirtschaftskrise, unter der diejenigen am meisten leiden, die am wenigsten dafür verantwortlich sind. Löhne, Arbeitsplätze, soziale Absicherung sind in Gefahr – nach den Wahlen umso mehr. Für déi Lénk haben die Interessen derer, die auf ihren monatlichen Lohn angewiesen sind, absoluten Vorrang. Deshalb wollen wir einen besseren Kündigungsschutz, die Wiederherstellung der Indexanpassung, die Erhöhung des Mindestlohnes, den Erhalt und die Schaffung von Arbeitsplätzen durch massive öffentliche Investitionen in soziale und ökologische Projekte, einen starken öffentlichen Dienst anstatt der schleichenden Privatisierungen.
Die tiefe Ursache der Krise liegt in der wachsenden sozialen Ungleichheit: die Reichen werden immer reicher, die Armen ärmer. Die riesigen Gewinne der Unternehmen werden nicht mehr produktiv investiert, weil die Löhne hinterherhinken und dadurch die Nachfrage fehlt. Die Profite dienen auch nicht für öffentliche Investitionen, weil die Steuern auf den Gewinnen und hohen Einkommen systematisch gesenkt werden. Riesige Geldsummen werden daher auf den spekulativen Finanzmärkten angelegt, wo sie mit enormen Profit-Erwartungen einen immer stärkeren Druck auf Löhne und Arbeitsplätze ausüben. Diese Finanzblase entspricht nicht der realen wirtschaftlichen Entwicklung und muss daher immer wieder platzen.
Die milliardenschweren Maßnahmen der Regierung zur Rettung der Banken müssen an eine strenge demokratische Kontrolle bis hin zur Vergesellschaftung gebunden werden. Vor allem drängt sich eine massive Umverteilung des Reichtums von oben nach unten auf. Das ist nicht nur eine Frage der sozialen Gerechtigkeit, sondern auch eine Voraussetzung nachhaltiger wirtschaftlicher Entwicklung.
Wer viel Kapital hat, muss es schnell vermehren. Das ist das oberste kapitalistische Gebot. Um jeden Preis. Auch um den Preis des sozialen Elends und der Naturzerstörung. Die aktuelle Wirtschaftskrise, sowie die Klima- und die Nahrungsmittelkrise sind zum großen Teil bedingt durch diese Logik der kurzfristigen Gewinnmaximierung. Und diese ist nicht vereinbar mit einer nachhaltigen Entwicklung. Denn Nachhaltigkeit verlangt langfristiges und vernetztes Denken, Vorrang des Gemeinwohls vor der individuellen Bereicherung, soziale Gleichheit und gerechten Zugang zu den Ressourcen für die heutigen und die kommenden Generationen. Die Rettung unseres Planeten und die Prävention ökonomischer, ökologischer und sozialer Krisen verlangt ein grundsätzliches Umdenken: die Überwindung der kapitalistischen Logik.
Geheimnis...
André Hoffmann - „Alle drei Länder hielten am Bankgeheimnis fest, weil es die Privatsphäre ehrlicher Bürger schütze”, habe Frieden betont. So berichtet das „Wort” über das Treffen der Regierungen der Schweiz, Österreichs und Luxemburgs. Liechtenstein war (noch) nicht dabei. Schon vor einigen Monaten soll der Direktor der Sparkasse keck das Bankgeheimnis in die Liste der Menschenrechte aufgenommen haben. Und sogar der Präsident der luxemburgischen Zentralbank hat während einer TV-Runde das Recht der staatlichen Exekutive angezweifelt, in den Einkünften und Vermögen seiner Bürger herumzuschnüffeln.
Nun überlege ich mir sehr gründlich, ob ich dieses Jahr meine Steuererklärung ausfüllen und einsenden sollte. Oder ob ich nicht lieber meinem Steueramt, unter Berufung auf meine Privatsphäre und mein Menschenrecht, alle Auskünfte über meine finanzielle Lage verweigern soll. Und ihm strengstens untersagen, auch nur die geringste Initiative zu ergreifen, die diese meine Privatsphäre verletzen könnte.
Dass das Geld und die Wahrheit sich nicht besonders gut vertragen, ist eine Binsenwahrheit. Dass das „Bankgeheimnis” zur wirtschaftsliberalen Deregulierungs- und Umverteilungsstrategie gehört, müsste es eigentlich auch sein. Aber auch Binsenwahrheiten können zum Tabu werden.
Wer sein Geld in Luxemburg unter dem Bankgeheimnis platziert, will selbstverständlich seine Einkünfte nicht vor dir oder mir, sondern vor seinem zuständigen Steueramt verheimlichen. Das nennt man Steuerhinterziehung, und die ist im Prinzip nicht nur ungerecht und unsolidarisch, sondern auch strafbar. Bei einem Spitzensteuersatz von 40% oder 50% bedeutet eine zwanzigprozentige Quellensteuer immer noch eine Steuerhinterziehung. Denn in der Regel dürften die Einkünfte, um die es hier geht, unter die Spitzensätze fallen.
Die Verführung zur Steuerhinterziehung gehört zur Politik des Steuerdumpings: nicht nur die niedrigen Sätze bei Unternehmenssteuern und hohen Einkommen, auch das „Bankgeheimnis” übt einen kräftigen Druck auf die Steuerpolitik anderer Staaten aus. Nachdem der Minister Frieden sich schon offen für die „Steuerkonkurrenz” ausgesprochen hat, hat vor kurzem auch Astrid Lulling es freimütig auf den Punkt gebracht: angesichts der Steuerflucht müssten sich unsere Nachbarländer eben überlegen, ob ihre Steuerlast nicht zu hoch sei.
Der Feldzug gegen Paris hat nicht stattgefunden
hw - Mutsch und Negri von der Sozialistischen Arbeiterpartei, der Grünen-Chef Bausch, Goerens und Gibéryen von DP und ADR, von den Christlichsozialen Volkswirtschaftslehrer Haupert, ABBL-Vertreter Thiel und Mosar-De Wolf : 7 Mann und eine Frau waren aus Luxemburg angereist, um mit den Franzosen Klartext zu reden. Der Frankreichfeldzug war am 29. Oktober im Luxemburger Parlament beschlossen worden, nachdem Premier Juncker im französischen Fernsehen beleidigt worden war und eine Welle der patriotischen Entrüstung alle Parteien im Parlament mitgerissen hatte.
Die Acht waren zuerst in Bern vorstellig gewesen. Solange die Schweizer nicht an ihrem Bankgeheimnis rütteln lassen, werden die Luxemburger nichts anderes tun. Solange die Luxemburger standhaft bleiben, haben auch die Schweizer nichts zu befürchten. In Paris wurden die Acht im Palais du Luxembourg empfangen, wo sie vom Senatspräsidenten begrüßt wurden und einer Sitzung beiwohnen durften. Ein Saal wurde für die Gäste aus Luxemburg reserviert, um mit den Politikern und der Presse zusammenzutreffen.
Es kamen Jean Arthuis von Sarkozys UMP und Didier Migaud von der sozialistischen Opposition, beide in ihrer Eigenschaft als Vorsitzende der Finanzkommissionen. Die Franzosen gingen gleich zu Beginn der Unterredung in die Offensive: „Sind sie bereit, das Bankgeheimnis zu lüften, wenn ein Zweifel besteht? Unsere Frage ist ziemlich klar, die Antwort scheint uns weniger klar zu sein… Die luxemburgischen Abgeordneten wehrten sich geschlossen gegen den Vorwurf, Luxemburg sei ein Steuerparadies. Aber die französischen Kollegen ließen sich nicht vollends überzeugen.” (Wort)
LSAP-Budgetberichterstatter Negri nutzte die Gelegenheit um sich mit seinem Kollegen Didier Migaud über die franzöische „Loi organique relative aux lois de finances” (LOLF) als „mögliche Inspirationsquelle für Luxemburg” zu unterhalten. Nach Wort-Aussagen habe Mosar sich versöhnlich gezeigt und manches eingeräumt. Es habe sich eigentlich um einen „pädagogischen Ausflug” gehandelt. Nach Tageblatt-Redakteur Montebrusco kamen die Luxemburger unversehrt aus der Höhle des Löwen wieder heraus, ein wenig erleichtert und insgesamt zufrieden.
Die nächste Reise führt das Fähnlein der Aufrechten nach Wien und im April nehmen sie es in Berlin mit den verhassten Preußen auf. Wenn bis dahin nicht das Bankgeheimnis beim G8-Treffen abgeschafft wurde.
Keine Träne für das Bankgeheimnis
Frank Jost - Eine parlamentarische Delegationen fährt nach Paris um in der Assemblée Nationale Lobbying für das Bankgeheimnis zu betreiben. Frieden koaliert mit den Österreichern und sogar den Schweitzern, die nicht in der EU sind. „Das Bankgeheimnis ist eine Frage von Menschenrechten”…da lachen ja die Hühner!
Da sind die Stellungnahmen der Bankiers schon etwas nüchterner. Das Bankgeheimnis ist nicht der Grund der Finanzkrise und seine Abschaffung nicht ihre Lösung. Das stimmt sogar. Der OGB-L reflektiert auf seine Verankerung im Sektor, verteidigt das Bankgeheimnis, moniert aber, dass es nicht zu halten sein wird. Die Schweizer UBS hat bereits nachgegeben und den Amerikanern Listen von Steuerhinterziehern ausgeliefert, die diese zwar bereits besaßen.
Die Angriffe Sarkozys und Lagardes auf die Steueroase Luxemburg sind natürlich ein Ablenkungsmanöver. In Frankreich brodelt es, die Regierung versucht mit Händen und Füßen ein Überspringen der Revolte in den DOM-TOM auf die Metropole zu verhindern. In der Metropole sind die Kassen leer, u.a. weil Sarkozy die Steuern der Reichen drastisch gesenkt hatte. Wenn er nun die Steuerflucht stigmatisiert, ist natürlich eine gehörige Portion Zynismus dabei. Das ist noch lange kein Grund, dem französischen Präsidenten Zynismus in gleicher Münze zurück zu zahlen.
Das Bankgeheimnis ist kein Menschenrecht und es favorisiert die Steuerhinterziehung der Reichen. Es fördert das Steuerdumping, leert die öffentlichen Kassen des Landes, wo der Reichtum geschaffen wurde. Die Linken haben immer seine Abschaffung gefordert und es hat sich keine neuer Grund ergeben, der diese Haltung in Frage stellen könnte.
Auch das Argument, dass die Quellensteuer - die bald auf 30 % anwachsen wird und anonym an den Fiskus des Herkunftslands abgeführt wird - die Steuerhinterziehung faktisch aufheben würde, ist falsch. Die Quellensteuer ist nicht „libératoire”, will heißen, sie befreit den Zahler nicht von den allgemeinen steuerlichen Pflichten.
Das ganze Mauern um das Bankgeheimnis, das die „forces vives de la nation” betreiben, ist vergeblich. Das Bankgeheimnis wird so oder so fallen. Das Mauern aber verhindert den Entwurf einer Neuorientierung und Diversifizierung der Wirtschaft. Es liegen zu viele Eier in einem Korb. Wenn der zu Fall kommt…
Frauen im Landesverband
Der Landesverband feiert dieses Jahr sein 100jähriges Bestehen. Die traditionell „männliche” Gewerkschaft hat letzten Montag anlässlich des Internationalen Frauentages eine Werbekampagne gestartet unter der Losung „Fraen am Landesverband - zesumme staark”. Die Frauenabteilung im Landesverband geht auf die 1980er Jahre zurück. Wie im Ausland wurden mehr und mehr Frauen in der Gewerkschaft aktiv; sie wollten dass ihre Organisation frauenspezifische Forderungen ausarbeitet, um sie in der Arbeitswelt und in der Gesellschaft ihren männlichen Kollegen gleichzustellen. Es war die Verbandsjugend, die erstmals Forderungen zur Verbesserung der Lage der Frau stellte. 1987 wurde dann eine eigenständige Frauenabteilung innerhalb des Landesverbandes gegründet.
Heute stellen die Frauen im Landesverband rund 17 % der aktiven Mitglieder (Eisenbahn 7,5 % - Öffentlicher Dienst 32 %). Sie arbeiten in vielen Vorständen und Gremien mit. Die Frauenabteilung setzt sich zusammen aus den Frauen aller Sektoren (Eisenbahn, Sektor öffentlicher Dienst, privater Transport und Pensionierte und Witwen). Sie hat eigene Vertreterinnen in allen Gremien: Kongress, Verbandsrat, Nationalvorstand, Sektorenvorstände, Kommissionen und Arbeitsgruppen.
Im Laufe der Jahre wurden Forderungen ausgearbeitet, die die Lage der Frauen auf allen Ebenen der Gesellschaft verbessern und Beruf und Familie besser vereinbar machen sollen. Neben sektorspezifischen Maßnahmen fordern die Frauen des Landesbandes unter anderem mehr öffentliche Kinderbetreuungsmöglichkeiten, 60% des vollen Lohnes für Halbtagsarbeitskräfte, massive Arbeitszeitverkürzung bei vollem Lohnausgleich (6 Stundentag), allgemeine Heraufsetzung des „congé pour raison familiale” auf 12 Tage pro Jahr pro Kind, gleicher Lohn für gleiche Arbeit, Schaffung neuer Arbeitsplätze vor allem im öffentlichen Dienst.
National arbeitet die Frauenabteilung oft zusammen mit anderen fortschrittlichen Frauenorganisationen wie LIDIA (LIaisons – DIscussions – Actions). International arbeitet sie u.a. mit im 4-Ländertreffen der Frauen (deutschsprachige Eisenbahngewerkschaften).
Im Jahre 2006 wurde der Gleichstellungsausschuss gegründet, der paritätisch mit Vertreterinnen und Vertretern aus allen Sektoren besetzt ist. Gleichstellungsproblematik ist nicht nur Frauensache, sie betrifft alle Mitglieder.
Weitere Infos: j [dot] schosseler
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L’OTAN fête ses 60 ans
henri wehenkel - L’OTAN fêtera ses 60 ans le 5 avril à Strasbourg. Le temps de faire le bilan.
L’OTAN a été fondée en 1949 pour faire face à la menace soviétique. Menace réelle ou imaginaire, peu importe, l’alliance avait un but défensif, limité aux territoires des pays engagés.
Cette alliance était basée sur des valeurs qu’elle prétendait défendre, la liberté et la démocratie, tout dans ses rangs le Portugal fasciste, la dictature militaire turque et l’Allemagne d’Adenauer avec ses généraux, ses juges et ses industriels nazis. Elle abritait en son sein une structure clandestine qui alimenta les réseaux terroristes et permit le coup d’état en Grèce.
L’OTAN a garanti à l’Europe 40 ans de paix sur la base d’un équilibre de la terreur et du maintien du statu-quo. La conséquence immédiate de sa création fut la constitution du Pacte de Varsovie et de la division de l’Europe en deux camps avec comme ligne de partage le rideau de fer et le Mur de Berlin. Les guerres coloniales ont été menées hors de son cadre.
L’histoire de l’OTAN aurait pu se terminer en 1989 par une victoire totale et la disparition de la menace qui a justifié sa naissance. En continuant son existence et en recrutant de nouveaux pays, l’OTAN a cessé d’être défensive, elle est devenue une menace profitant du désarmement unilatéral et de l’encerclement de la Russie.
En perdant sa raison d’être, l’OTAN a étendu son champ d’action au monde entier. Elle ne défend plus le territoire national ni le prétendu monde libre, mais les intérêts stratégiques des pays riches partout dans le monde. Elle contrôle 75% de la production militaire mondiale localisée essentiellement dans le bloc militaro-industriel américain. Elle usurpe le monopole de l’ONU dans le maintien de la paix et embrigade les pays européens dans un ordre mondial dominé par les Etats-Unis.
La guerre contre la Yougoslavie n’était pas notre guerre, nous n’avons rien à faire en Afghanistan et nous n’avons aucun intérêt à nous couper de la Russie ou à préparer la guerre contre la Chine. Nous nous sommes assez fourvoyés dans les guerres américaines pour la domination du monde. Il faut dissoudre l’OTAN.
SuperCactus passt nicht nach Lallingen
Seit etwa zwei Jahren laufen die Planungen an einem neuen, größeren Einkaufszentrum auf dem Gelände des Cactus-Hobbi in Esch-Lallange. War ursprünglich eine Nettogeschäftsfläche vo etwa 15.000 m2 geplant, so scheint die Escher Gemeindeführung heute mit 28.000 m2 einverstanden zu sein!
SuperCactus, Größe „Belle Étoile”, bedeutet Verkehrschaos im Wohnviertel.
Im neuen Einkaufszentrum sollen „nur” 9.600 Kraftfahrzeuge pro Tag ein- und ausfahren (heute etwa 7200 für das bestehende Einkaufszentrum; 1400 für Hobbi). Das ist nicht glaubwürdig. Es wäre doch ökonomischer Widersinn, die Verkaufsfläche um ein Mehrfaches zu erhöhen, ohne wesentlich mehr Kunden zu erreichen. Die vorgesehenen 2.500 Parkplätze und ein Vergleich mit analogen Zentren zeigen, dass diese Zahl stark untertrieben ist.
Generell wird neuer Verkehr nach Esch gezogen! Auch ein geplanter Kreisverkehr bei der Lallinger Kirche kann keine Entlastung bringen. Dies ist nämlich ein Hauptverkehrspunkt von Esch mit der Luxemburger Straße und dem bd Gde Duchesse Charlotte, welcher heute schon in den Spitzenstunden überlastet ist. Und mit der Einfahrt zur Tiefgarage auf dem vielbefahrenen „bd. Gde Duchesse Charlotte” ist das Chaos hier mehr denn vorprogrammiert.
Eine unausweichliche Verlagerung des Verkehrs auf alle umgehenden Straßen (besonders in die „rue de Mondercange” mit der Lallinger Primärschule) ist zudem die Folge, verbunden mit einer erheblichen Erhöhung der Lärm- und Umweltbelastung für die Anwohner. Denn man darf sich keine falschen Vorstellungen machen: Primär angesprochen werden nicht die Einwohner aus dem Viertel oder sogar von Esch, sondern Kunden aus der Großregion.
Lebens- und Wohnqualität, Urbanität und Umweltschutz gehen leer aus.
Die Bebauung (17m hoch!) reicht bis auf 4 Meter an die bestehenden Gärten heran. Annähernd das gesamte Grundstück soll bebaut werden, da die Escher Gemeindeverantwortlichen auf die gesetzlich vorgesehenen 25% unversiegelte Fläche verzichtet haben, zu Gunsten von... Parkplätzen in der Tiefgarage! Warum versucht die Escher Gemeinde hier nicht, Bauterrain zu erwerben für die Einrichtung von Auffangstrukturen oder eines Spielplatzes? Die urbanistischen Entwicklungschancen sollten nicht vertan werden! Auch die negativen Auswirkungen auf die Escher Geschäfte im Zentrum werden die Gemeindepolitiker zu verantworten haben…
Communiqué des Mouvement écologique RegionaleSüden, stark gekürzt von G.K. Kompletter Text: www.oeko.lu/index.php
Bolkestein relooké: le statut de société privée européenne
A l’origine le projet de statut de «société privée européenne» (SPE) a été présenté par la Commission européenne comme un moyen de réserver aux petites entreprises une part donnée des marchés publics. Selon Francis Würtz, président du groupe GUE/NGL* au Parlement européen, on ne pouvait qu'applaudir à d'aussi nobles desseins. Malheureusement, il s'agit, à l'arrivée, de tout autre chose.
D'abord, en ce qui concerne la taille des entreprises visées. On a glissé de la «petite entreprise» au concept déjà beaucoup plus flou de «petites et moyennes entreprises» pour finalement aboutir à «un statut (pouvant) également profiter à des sociétés et à des groupes de plus grande dimension». Qu'en sera-t-il des fausses PME, en réalité filiales de multinationales qui, on le sait, réclament depuis longtemps un statut moins contraignant que ceux dont elles disposent aujourd'hui, pour les entreprises qu'elles contrôlent dans différents pays européens?
Quant à la nature des avantages offerts aux entreprises bénéficiant du statut de SPE, il n'est plus question de faciliter l'accès aux commandes publiques, mais «d'améliorer les conditions-cadre pour les entreprises dans le marché unique». A cette fin, toutes les «sociétés privées européennes» pourraient avoir leur siège dans un pays et leurs activités réelles dans un autre. Elles pourraient également transférer leur siège dans un Etat membre de leur choix. Comment ne pas voir dans ces dispositions un moyen visant à permettre aux entreprises concernées de créer sans autre contrainte des sociétés-boîtes aux lettres sous les cieux les plus cléments pour les milieux d'affaires?
En résumé, il apparaît à la lecture du projet de règlement que l'insistance mise sur les «petites entreprises» relève avant tout de l'habillage politique pour rendre présentable une nouvelle mouture du tristement fameux «principe du pays d'origine». C'est du Bolkestein relooké!
*Gauche Unitaire Européenne - Nordic Green Left
La révolte des postiers belges
hw - Après la grève de trois jours des postiers belges, Pierre Eyben démonte dans son blog du «Journal du Midi» le pillage éhonté dont est victime le service postal. On aurait pu croire que la crise aurait provoqué un retour à plus d’Etat et à stopper les privatisations, notamment celle de la Poste. Il n’en est rien. On nationalise les dettes des banques et on privatise les bénéfices de la Poste.
Le gouvernement belge prévoit jusqu’au 1er janvier 2011, date de la privatisation complète de la Poste, 5000 nouvelles pertes d’emploi. Les opérateurs privés ne s’engageraient qu’à une couverture partielle du territoire et à 2 distributions de courrier par semaine. Le service public de la Poste serait par contre astreint au service universel, c'est-à-dire à la distribution quotidienne et à la distribution non rentable en zone rurale. Le projet retient aussi la possibilité d’un tarif différencié par client et un appel au travail intérimaire, par l’engagement de livreurs de poste à 8 euros l’heure.
La société postale danoise se propose de vendre au fonds d’investissement anglais CVC Capital les 25% d’actions qu’elle détenait dans la poste belge. Elle fera ainsi un bénéfice de 246% en 4 ans et encaissera 373 millions. CVC Capital devient ainsi propriétaire de 50% de la Poste, à parts égales avec l’Etat. Le directeur de la Poste, lui-même un ancien de CVC Capital, annonce une distribution aux actionnaires des réserves inutilisées d’un milliard. Pour l’Etat ces revenus permettent d’éponger un peu la dette due au sauvetage des banques. Quant à l’investisseur privé, il peut se féliciter d’avoir avec une mise de départ de 150 millions «bien choisi sa vache à lait».
La libéralisation du service postal a un coût économique, social et environnemental. «A l’heure du réchauffement climatique, quel sens y a-t-il à voir plusieurs camionnettes sillonner nos rues pour distribuer le courrier?» Comment chiffrer l’impact social de la fermeture des bureaux de poste pour les personnes âgées et à mobilité réduite, et quelles seront les conséquences pour le service bancaire de proximité?
Pierre Eyben appelle à porter le combat pour la Poste au niveau européen afin de «refonder l’UE et de remettre en cause le dogme de la libéralisation et d’éviter d’affaiblir encore plus l’économie européenne.» Le gouvernement luxembourgeois a obtenu un délai supplémentaire de 2 ans pour libéraliser la poste. Raison de plus pour agir tout de suite. Nous connaissons maintenant la menace.
Gaza en Angleterre
l’ami - Et si le 21è siècle n’était qu’une fiction… C’est une hypothèse que l’on doit prendre au sérieux à la lecture du bulletin d’information hebdomadaire du European Roma Information Office, une organisation qui promeut les droits des minorités Roms (erionet.org). En effet, les discriminations dont sont victimes les gens du voyage n’ont rien de postmoderne. Ni de moderne d’ailleurs. Elles sont moyenâgeuses.
Et il n’est nullement nécessaire de partir en Roumanie ou en Bulgarie pour s’en rendre compte. Un voyage au-delà de la Manche est amplement suffisant. Dans le sud-est de l’Angleterre près de quatre-vingt-dix familles de «travellers» d’origine irlandaise luttent contre un ordre d’expulsion au site de Dale Farm à Crays Hill. Leur appel à la Cour suprême britannique pourrait être entendu en octobre. La Commission pour l’égalité raciale (Commission for Racial Equality), une agence gouvernementale britannique, avait d’ailleurs dénoncé la dimension raciste de la mesure prise par le district de Basildon.
A l’origine un site de séjour légal accordé à une quarantaine de familles dans les années soixante-dix, Dale Farm est aujourd’hui un refuge pour presque quatre-vingt-dix familles. Comme le rappelle Grattan Puxan, un représentant des familles concernées, «des milliers [de gens du voyage] ont été expulsés de leurs terres et en conséquence des dizaines de milliers d’enfants ne peuvent pas être scolarisés. […] Quelques uns de ces réfugiés internes ont trouvé refuge à Dale Farm.»
Le «Criminal Justice and Public Order Act» de 1994 qui libère les autorités locales de leur obligation de fournir des sites de séjour aux gens du voyage a eu des conséquences dramatiques pour les communautés de «travellers» britanniques. Le nombre de sites légaux est insuffisant. Ils sont surpeuplés. Les sites illégaux ont proliféré et les conditions hygiéniques y sont déplorables. Souvent il n'y a ni eau courante, ni électricité. C'est Gaza au coeur de l'Angleterre. Il n’existe aucune couverture sociale pour les habitants des campements illégaux. Les enfants ne peuvent pas être scolarisés. Les parents ne trouvent pas d’emplois. Et bien sûr il y a le racisme anti-Rom et les discriminations séculaires contre les gens du voyage. De toute évidence le 21è siècle n'est qu'une fiction.
Lieserbréif: J'accuse! Ëch kloen un!
Ëch kloen de letzebuerger Stat ëffentlech un, mär an de Steierjoere 2000 bis 2008 „legal” 14.473 € zevill un Akommessteier ofgezockt ze hun, well ëch säithier wéinst dem Ofliewe vun der Fra an d'Steierklass 1A versat gi sinn. Doduerch muss ech 2,33 mol méi Steiere bezuelen ewéi virdrun an der Klass 2, wat héchst disproportionnéiert ass; Disproportioun déi bei enger Reklasséierung an d'Klass 1 esouguer bis zu 5,12 mol méi Steieren erreeche kann.(…)
Ëch kloen d'Steierbehörden un, d'Kläger an där Saach schäinhelleg a laangen an zermürbend Prozéduren, beim Contentieux, um Verwaltungsgeriicht, beim Ombudsman, zappele gelooss ze hunn, wuelwëssend datt se do ofgewise géife ginn wéinst der Inkompetenz vun deenen Organer doriwer ze befannen (…).
Ëch kloen d'Chamber-Pétitiounskommissioun, déi hierersäits duerch eng Pétitiounslëscht mat 300 Ënnerszchrëften mam Litige befaasst wor un, d'Prozedur willkürlech ofgebrach ze hun mat deem Virwand d'Affair wär jo vum Verwaltungsgeriicht ofgelehnt ginn, dobäi awer schäinhelleg ausser Uecht loossend datt d'Geriicht kloer an däitlech gesot huet, et léig net a hierem Kompetenzberäich fir iwwer légal Bestëmmungen ze befannen, et wär dat eng Prärogativ déi nëmmen dem Pouvoir politique géif zougestoen. Eng richteg Magouille démno!
Ëch kloen den zoustännege Minister un, sëch senger Verantwortung entzunn ze hunn, andeems e sëch an e stuert Schweigen doriwwer verschanzt huet, a net emol den Anstand hat op déi him postwendend ënnerbreete Steierongläichheeten ze äntweren, a folglech déi betraffe Steierzueler als „quantité négligeable” betruecht huet! Wou e jo awer duerch en einfache Fangerwonk e Redressment vun deene festgestalte Inkohärenzen am Steiersysteem hätt kënne vierhuele loossen (…).
Erstaunlech ass och datt eis Volleksvertrieder a Gewerkschaftsbossen, obwuel informéiert, an obwuel vill vun hieren Unhänger vun deene Steierdiskriminatioune betraff sinn, sëch ähnlech ewéi de Minister an engem totale Mutismus doriwwer vergruewen hunn?! De Grond dofir schéngt d'Komplexitéit vun der Matière ze sinn, an de Fait datt nëmme Steierzueler mat geréngem oder mëttlerem Akommes aus de Steierklassen 1 an 1A dovu betraff sinn! (...)
Rota Humbert, L-4462 Bieles
Kurz berichtet - En bref
La chasse aux malades est ouverte
hw - L’année a mal commencé pour un certain nombre de salariés. L’introduction du statut unique, fêtée comme la réforme du siècle, s’est traduite par une chasse aux malades, aux prétendus malades et à d’autres mauvais sujets. Le LCGB note que beaucoup de patrons utilisent la contradiction entre les différents textes législatifs et demandent un certificat médical dès la première journée d’absence. Une telle attitude est perçue comme une mesure vexatoire et un abus de pouvoir. Elle n’est pourtant pas un cas d’exception ni un accident imprévisible. Dans son avis sur le statut unique daté du 14.11.2007, déi Lénk avait mis en garde les syndicats contre un excès d’optimisme. Avec l’intéressement économique du patronat à la gestion des prestations «il faudrait s’attendre à une recrudescence des contrôles, des pressions, des menaces et des licenciements abusifs.»
Ein Fachmann für Steueroasen packt aus.
(cf) Expertenschätzungen zufolge haben alleine deutsche Bürger derzeit rund 600 Milliarden Euro Schwarzgeld im Ausland gebunkert. „Davon liegen rund 200 Milliarden bei Schweizer Banken, über 100 Milliarden in Luxemburg und 75 bis 80 Milliarden in Österreich”, schätzt der Münchner Steuerexperte und Buchautor Hans-Lothar Merten. Merten dürfte es wissen, verdient er doch sein Geld mit Handbüchern für Steuerhinterzieher wie etwa dem Titel „Steueroasen für jedermann” oder dem alljährlich erscheinenden Ratgeber für Steuerhinterzieher „Kapitalanlage in Steueroasen”. Auf die Wichtigkeit des Bankgeheimnisses für seine Klientel angesprochen meinte Merten in einem ZEIT-Interview, dass der Status des Bankgeheimnisses entscheidend für die privaten Anleger sei. Vielen Leuten sei das Bankgeheimnis auch eine höhere Zinsabschlagsteuer wert.
Nach 60 Jahren - Die NATO heute
Das luxemburgische Bündnis „Nein zur NATO” (bestehend aus den Organisationen ATTAC, Déi Lenk, KPL, Infoladen, UNEL, Friddensinitiativ, Mar, JCL, déi Jonk Lenk, Union des Femmes Luxembourgeoises), lädt ein zu einer Konferenz mit Tobias Pflüger (bekannter deutscher Friedensaktivist, Mitbegründer des IMI, Politikwissenschaftler und Mitglied im Europaparlament der GUE/NGL) welche am 20 März 2009 um 20 Uhr stattfindet. Die Konferenz findet im Rahmen der internationalen Protestkundgebungen gegen die NATO statt, und am Vortag der Mahnwache vor der NAMSA in Capellen.
Aly Jaerling…
… auf der ADR-Liste gewählter Abgeordneter, kann unmöglich in Pension gehen, weil „wiederum versucht werden wird, die Rentenreserven anzutasten um die Staatskasse zu sanieren”. Noch klingt uns sein Auftritt bei der Diskussion zum Börsengang der Rentenreserve am 10. Dezember 2003 in den Ohren. Der déi Lénk-Abgeordnete stimmte allein dagegen - zurecht wie sich mittlerweile herausstellte - aber Jaerling fiel diesem mehrmals ins Wort und fragte immer wieder: „Hutt Dir domadder e Problem wann d’Reserven da gewënnbréngend ugeluecht ginn, dass se méi Plusvaluë bréngen? Hutt Dir domadder e Problem?” Herr Jaerling sah nie ein Problem darin, das Geld an der Börse zu verspielen. Kürzlich noch stimmte er für eine Ausdehnung des berüchtigten „Titrisationsgesetzes”, das zum Zusammenbruch mancher Bank führte. Bei der Debatte über die Finanzkrise versicherte er Juncker, er selber hätte es nicht besser machen können. Ansonsten aber ist er „ideologisch” völlig „staubfrei” und braucht kein großes Wahlprogramm. Schließlich ist er sich selber Programm genug.
Dritte Staatspleite in der EU
Nach Ungarn und Lettland muss die EU auch Rumänien mit einem Notkredit vor dem drohenden Staatsbankrott bewahren. EU-Wirtschaftskommissar Joaquín Almunia teilte am Montag abend mit, er erwarte ein offizielles Hilfsgesuch der rumänischen Regierung. Die rumänische Zentralbank hatte bereits Ende Februar erklärt, das Land werde die EU und den Internationalen Währungsfonds um Hilfe bitten. Zahlen wurden bislang nicht genannt. Die EU-Kommission darf zur Unterstützung von Staaten außerhalb der Eurozone, die von Zahlungsunfähigkeit bedroht sind, Darlehen im Umfang von bis zu 25 Milliarden Euro aufnehmen und diese an die betroffenen Länder weiterreichen. Ungarn erhielt bereits einen EU-Kredit über 6,5 Milliarden Euro, Lettland bekam 3,1 Milliarden Euro. Es stehen also noch rund 15 Milliarden Euro zur Verfügung. (juwe)
Ministres européens des finances „privés de sortie”
Bruxelles, Belgique - 340 militants de Greenpeace, venus de tous les coins d’Europe ont bloqué les portes du building européen où les ministres des finances ont discuté des fonds à réunir pour aider les pays en voie de développement à faire face aux changements climatiques. Les militants ont cerné le bâtiment et refusé de libérer les décideurs politiques tant qu’ils ne se sont pas mouillés pour le climat ("Sav€ the Climate") et n’ont pas trouvé de solutions pour éviter la faillite à l'ensemble de la planète ("Bail out the Planet").«Les ministres européens des finances consacrent des milliards d'euros d’argent public pour le sauvetage des banques et de leurs dirigeants mais sont incapables d’allouer un centime d’euros lorsqu'il s'agit de répondre à la crise climatique, constata Thomas Henningsen. Si la planète était une banque, ils l’auraient déjà sauvée de la banqueroute!» www.greenpeace.org/luxembourg/news/ministres-europeens-des-financ
Agenda Agenda
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Jeudi 12 mars, 19h, Ciné Utopia, Luxembourg-Limpertsberg: Film documentaire «Le monde selon Monsanto» suivi d’une conférence-débat en présence de la réalisatrice Marie-Monique Robin. Org: Initiative «Luxembourg sans OGM» dans le cadre du «mois sans OGM». www.arte.tv/lemondeselonmonsanto
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Les 12, 13, 14 et 19 mars, 18:30h, Théâtre du Centaure Luxembourg: Les Monologues du Vagin, pièce de théâtre en langue française de Eve Ensler. Avec Marja-Lena Junker, Myriam Müller, Marie-Paule von Roesgen. Org: Théâtre du Centaure. Réservations: Tél: +352 22 28 28, e-mail: centaure
pt [dot] lu -
Freitag, 13. März, 20 Uhr, Insenborn, Rathaus: «…als fiele ein Sonnenschein in meine einsame Zelle» Lesung von Auszügen aus dem Tagebuch der Luxemburgerin Yvonne Useldinger aus dem Frauen KZ-Ravenbrück durch Melanie Noesen im Beisein der Buchautorin Dr. Kathrin Mess. Org: Sozial- und Kulturkommission der Gemeinde Neunhausen.
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Vendredi, 13 mars, 19:30h, Ciné Utopia, salle 3: «Jeune cinéma queer en France» La Chatte à deux têtes, de Jacques Nolot, France 2002.
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Mercredi, 18 mars, 17.30h, Cimetière des Bons Malades, Pfaffenthal: «18e anniversaire de la Commune de Paris», cérémonie présidée par Jean Schiltz au nom des «Amis de la Commune». Orateurs: Henri Wehenkel et Nico Wennmacher. Prestation de chant: Pierre Suberville. Banquet républicain à 19.00 heures à l’Auberge de Jeunesse.
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Lundi 16 mars, 17h30, Campus Limpertsberg, bâtiment des sciences, BS 1.03: Mut zur Nachhaltigkeit - Was sind die Energien des 21. Jahrhunderts? Vorlesung von Hermann-Josef Wagner, Ruhr-Universität Bochum. Org: UNI LU, Info Massimo Malvetti (46 66 44 53 14; massimo [dot] malvetti
uni [dot] lu) -
Samedi 21, mars 13:45h, Gare routière à Echternach (Départ, arrêt à Altrier et Junglinster): Vies de femmes - Femmes légendaires, circuit pédestre lancé par le Cid-femmes en collaboration avec le Luxembourg City Tourist Office. Dans le cadre de la journée internationale de la femme. Org: Mouvement pour l'égalité des chances (MEC asbl).
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26e festival des migrations, des cultures et de la citoyenneté
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Vendredi 13 à dimanche 15 mars, Lux-Expo, Luxembourg-Kirchberg: 26e festival des migrations, des cultures et de la citoyenneté. Org: CLAE www.clae.lu Prévente www.luxembourgticket.lu, www.e-ticket.lu
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Vendredi, 13 mars, 21 h: Concert - La Troba Kungfu (Barcelone) Entrée 15€, prévente 11€.
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Samedi, 14 mars, 20 h, Salle 1: Théâtre - Aux frontières des nations Entrée 7€, prévente 5€.
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Samedi, 14 mars, 19h: Femmes, migrations et écriture à l'aube du 21ème siècle. Echange dans le cadre du Salon du livre et des cultures, avec des écrivaines de Cuba, Martinique, Italie/Luxembourg, Pérou/Allemagne, France, Catalogne.
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Samedi, 14 mars, 22.30 h: Concert - Ferro Gaita (Cap-Vert) Entrée 15€, prévente 11€.
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