previous N° 226 next
Jeudi, 14 mai 2009
226
 

Zesumme géint all Sozialofbau

Serge Urbany – „Fir eis Aarbechtsplazen. Fir eis Kafkraaft. Fir eis sozial Sécherheet. Fanger ewech vum Index, vun eise Paien a Pensiounen!” Mit diesen Forderungen der Gewerkschaften solidarisieren sich déi Lénk voll und ganz. Wir werden deshalb massiv an der großen Demonstration vom Samstag, 16. Mai in der Hauptstadt teilnehmen (siehe hierzu auch das Kommuniqué von déi Lénk).

Für déi Lénk findet diese Kundgebung nicht in einem luftleeren Raum statt. Sie ist die logische Folge all dessen, was wir seit Jahren beschreiben und anprangern. Die Protestveranstaltung ist die Antwort auf die Politik Junckers und Asselborns und der ganzen Regierung, das Resultat ihrer fundamentalen Gesetze und Initiativen, die nach dem Tripartite-Abkommen für soviel sozialen Abbau gesorgt haben, wie keine andere Regierungsmaßnahme seit ... ja seit wann eigentlich? Im Grunde genommen wurde ja ein historischer Salto Mortale gewagt. Und zwar in die Zeit vor dem Aufrichten der Säulen des Sozialversicherungswesens und vor der progressiven Steuerpolitik, ohne die der Sozialstaat des 20.Jahrhunderts nicht möglich gewesen wäre.

Diese Regierung hat nicht nur den Index auf Löhnen und Renten zeitweilig (?) „moduliert”, sondern ihn auch bei den Familienleistungen definitiv abgeschafft. Und damit den Weg frei gemacht für eine „selektive Sozialpolitik”, die auf eine Art Almosenpolitik hinauszulaufen droht. Sie hat die Arbeitslosenversicherung geschwächt und die Arbeitslosen dazu „aktiviert”, Arbeit zu niedrigeren Löhnen, ohne Garantie auf einen festen Arbeitsplatz, anzunehmen. Sie hat die Lohnfortzahlung aus der Kompetenz der paritätisch verwalteten Krankenkassen in die Befehlsgewalt der Betriebsinhaber abgegeben. Durch die Bindung ihrer Beiträge an die Zahl der Krankmeldungen wurde ein ökonomischer Gewaltmechanismus geschaffen, der bereits jetzt und heute zu Kontrollmissbräuchen oder gar schlichter Lohnverweigerung führt.

Ja, es ist diese Regierung, und insbesondere die Sozialisten, die Studien in Auftrag gab, um eine die Reichen begünstigende flat tax, eine Orientierung der Renten an den niedrigeren Einkommen oder eine Halbierung der Unfallrenten einzuführen. Es ist auch diese Regierung, die die Steuern der Betriebe noch einmal substantiell senkte und damit die sozialen Einschnitte für nach den Wahlen programmierte. Und die Überstunden erleichterte, und, und, und... Die Konsequenzen dieser Politik werden oft noch nicht erkannt, dies schützt z.Z. noch die Regierungsparteien.

Es sind allein die Linken, so auch die Feststellung von Gysi in der Maison du Peuple, die prinzipiellen, tiefen Widerstand gegen eine solche Politik anmelden. Wir haben uns nicht erst vor den Wahlen gezeigt und mobilisiert, sondern bereits beim europäischen Referendum, beim Widerstand gegen den „5611”. Wir werden uns deshalb am Samstag wie Fische im Wasser bewegen. Aber uns auch nicht verstecken.

 

La grande manifestation du 16 mai prend forme

La manifestation syndicale contre tout démantèlement social en temps de crise qui aura lieu samedi prochain à Luxembourg-ville prend forme.

Les manifestants se rassembleront à 15h15 comme suit dans le quartier de la gare: l’OGBL et la FNCTTFEL dans la rue de Strasbourg, la CGFP et la FGFC dans la rue Joseph Junck, l’ALEBA dans la rue de Reims, le LCGB et le SYPROLUX dans la rue d’Epernay et toutes les autres organisations ainsi que les particuliers qui souhaitent participer dans la rue du Commerce et les environs.

Devant la tête du cortège les banderoles avec les cinq principaux mots d’ordre seront portés, à savoir: Ensemble contre tout démantèlement social; Pour nos emplois; Pour notre pouvoir d’achat; Pour notre sécurité sociale; Ne touchez pas à l’index, nos salaires et nos pensions. Ensuite, le carré de tête sera constitué de huit représentants de chacun des 7 syndicats qui se sont réunis pour organiser cette manifestation. Le cortège se dirigera vers la Place de la Constitution (Gëlle Fra) en passant par l’avenue de la Liberté, le pont et le boulevard Roosevelt. Quatre brefs discours de 5 à 7 minutes chacun seront prononcés sur la place de la Constitution: Jean-Claude Reding parlera pour l’OGBL et la FNCTTFEL, Romain Wolff pour la CGFP et la FGFC, Robert Weber pour le LCGB et le SYPROLUX et Marc Glesener pour l’ALEBA.

Les organisateurs tiennent à réitérer leur demande à l’adresse des partis politiques et des élus de se retenir et de s’abstenir à récupérer la manifestation à des fins électorales. Par contre, toutes les personnes qui partagent les revendications syndicales sont évidemment invitées à participer.

Communiqué par l’OGBL, la CGFP, le LCGB, l’ALEBA, la FGFC, la FNCTTFEL et le SYPROLUX le 13 mai 2009

 

Roter Teppich in Luxemburg für Gregor Gysi

Henri Wehenkel - Hämisch konterte Juncker in der Talkshow von Maybrit Illner: Am Samstag werde Gregor Gysi zu ihm nach Luxemburg kommen. Und im übrigen sei er für einen sozialen Mindestlohn in allen Ländern Europas, auch in Deutschland.

Tatsächlich kam Gysi nach Luxemburg. Nur die von Juncker bevorzugte Ich-Form war nicht ganz zutreffend. Gysi kam nicht zu Juncker, sondern zu den luxemburgischen Linken. Aber Juncker nutzte die Gelegenheit; er empfing Gysi im Regierungssitz und der deutsche Botschafter begleitete ihn. So wurde aus einer Solidaritätskundgebung ein Staatsbesuch.

Juncker erklärte, der Finanzplatz Luxemburg sei keine Steueroase. Und wenn er eine wäre, dann liege die Verantwortung bei den deutschen Regierungen. Juncker weiß wovon er spricht. Werner, sein Vorgänger, hat Anfang der siebziger Jahre den Bankplatz auf Wunsch der Bundesregierung aufgebaut, weil die deutschen Banken einen Umschlagplatz für ihre Petrodollars brauchten. Sie haben sich damals durch millionenschwere Wahlspenden an die CSV revanchiert.

Juncker lobte Gysi. Gysi lobte Juncker und fügte hinzu, Juncker sei ein sehr sozialer Mensch, aber er würde noch sozialer werden, wenn die Linke einen Wahlerfolg erziele. Juncker genoss das Kompliment und bemerkte nicht die Ironie.

Man verlange nicht vom Berichterstatter, dass er die Versammlung mit Gregor Gysi zusammenfasse. Man musste alle Stühle, die man im Gewerkschaftsheim von Esch fand, herbeischaffen, und noch fanden die über 300 Zuhörer Platz. Eine Rede von Gysi ist so spannend, dass der Redakteur vergisst Notizen zu nehmen. Die kompliziertesten Dinge sagt er mit einem Humor, der sie für jeden einsichtig und unterhaltsam macht. Eine kontradiktorische Debatte war angesagt, sie fand nicht statt. Der Dialektiker Gysi hatte den Widerspruch aufgehoben.

Der von Janine Frisch moderierte Abend begann mit zwei Wortmeldungen. Manuel Da Silva vom Betriebsausschuss Villeroy&Boch und Nico Reichling vom Betriebsauschuss Dupont de Nemours erklärten aus eigener Erfahrung, was es heißt, wenn ein Betrieb schließt, in dem man 20 Jahre lang gearbeitet hat, und was es heißt, wenn Kurzarbeit angesagt wird und Überstunden und Prämien ausfallen. Danach sprach André Hoffmann. Er formulierte in kurzen, prägnanten Worten den Standpunkt der luxemburgischen Linken. Wir bringen beiliegend einige Kostproben aus seiner Rede.

Am besten hört man sich den ganzen Abend an auf www.lenk.lu.
 

 

André Hoffmann: Jahrelang haben sie die Reichen reicher gemacht

Jahrelang haben sie die Reichen reicher gemacht: die Gewinne der Wirtschaft wuchsen schneller als die Löhne, sowohl in Luxemburg wie in der ganzen EU. Um die Reichen weiter zu bereichern, wurden auch die Steuern auf hohen Gewinnen und Einkommen drastisch gesenkt. Innerhalb der EU gibt es einen regelrechten Wettkampf um die niedrigsten Steuern auf Gewinnen, hohen Einkommen und Vermögen. Die Regierungen in Luxemburg mischen dabei kräftig mit.

Das viele Geld, das sich oben häuft, wird nicht produktiv investiert, sondern fließt in die Finanzblase, die einmal platzen muss. Logischer Schluss: der gesellschaftliche Reichtum muss anders verteilt werden, und zwar vor allem an die, die ihn mit ihrer Arbeit schaffen. Also Gewinne runter - Löhne, Renten und Sozialleistungen hoch! Deshalb fordern wir eine substantielle Erhöhung des Mindestlohnes in unserem Land und die Einführung eines europäischen Mindestlohnes.

Jahrelang haben sie uns weisgemacht, die private Wirtschaft sei effizienter als die öffentlichen Dienste, die also privatisiert werden müssten. Wenn die Bahn oder die Post oder die Energiebetriebe private Unternehmen werden, geht es ihnen um Profit, billige Arbeitskräfte, hohe Preise. Die Leistungen für die Bürgerinnen und Bürger werden verschlechtert, der Zugang zu öffentlichen Gütern wird ungleicher. Daraus der logische Schluss: Ende der Privatisierungen, Ausbau der öffentlichen Dienste!

Jahrelang haben sie uns erzählt, wie sicher und rein der Luxemburger Finanzplatz sei. Tatsächlich hat er eifrig im Casino mitgespielt. Luxemburg muss unbedingt aufhören, sich an den abenteuerlichen Finanzgeschäften zu beteiligen. Wir müssen unsere Wirtschaft auf eine andere Basis stellen.

Nun sollen diejenigen die Suppe auslöffeln, die sie nicht eingebrockt haben. Löhne, Arbeitsplätze, soziale Sicherheit sind in Gefahr. Das ist nicht nur unverschämter Zynismus gegenüber den Lohnabhängigen – es droht auch die dramatische soziale Spirale nach unten. Aber wir wissen ja: die Einsicht kommt selten von allein, der Druck von unten muss ihr auf die Sprünge helfen.

Die Wirtschaftskrise darf nicht die Umwelt-, die Klima-, die Hungerkrise vergessen lassen. Die Grundsätze der nachhaltigen Entwicklung sind unvereinbar mit der Logik des kapitalistischen Systems, der kurzfristigen Rendite, des rücksichtslosen Individualismus. Prinzipielle Ungleichheit ist ihre Grundlage und ihre Wirkung, ihr Horizont ist der des engen Eigeninteresses. Es gibt keinen nachhaltigen Ausweg aus den Krisen, ohne mit dieser Logik zu brechen.

(Auszüge aus André Hoffmanns Rede beim Gysi-Meeting)

 

déi Lénk sind am Samstag solidarisch

déi Lénk haben die Détails über die Organisation der Protestkundgebung vom 16. Mai zur Kenntnis genommen.

Sie respektieren die Entscheidungen der Organisatoren. Die Mitglieder, Sympathisanten und Kandidaten von déi Lénk werden sich zusammen mit ihren Gewerkschaften an der Demonstration beteiligen und damit die gewerkschaftlichen Forderungen unterstützen, die ihren eigenen, seit Jahren formulierten Positionen entsprechen.

Sie werden keinen Wahlkampf machen und auch kein Wahlkampfmaterial verteilen. Gleichzeitig werden sie jedoch den Forderungen nach einer Erhöhung des Mindestlohnes, einer vollständigen Wiedereinführung des Index und des Verbots von missbräuchlichen ökonomischen Kündigungen Ausdruck verleihen.

Die Kundgebung vom Samstag ist eine gute Möglichkeit, um den aktuellen und zukünftigen Regierungsparteien klar zu machen, dass es so wie bisher nicht weitergehen kann. Und dass keine Regierung in Zukunft bei ihren sozialen Abbauplänen auf die Unterstützung der Gewerkschaftsbewegung mehr zählen kann. Nur dann wird die am Samstag zu Recht angestrebte Trennung von Politik und Gewerkschaften eine dauerhafte Wirkung erzielen.

Wir rufen auf zur massiven Beteiligung an der gewerkschaftlichen Demonstration!

(Mitgeteilt von déi Lénk)

 

Reform der beruflichen Unfallversicherung (4): Die Privatisierung steht vor der Tür

Serge Urbany - Die gewerbliche Unfallversicherung wird von Patronatsbeiträgen gespeist, die je nach Aktivitätsbereich unterschiedlich sind. Es gibt heute 22 verschiedene Risikoklassen, entsprechend den unterschiedlichen Risiken, die die verschiedenen gewerblichen Aktivitäten mit sich bringen.. So zahlen die Banken z.B. Beiträge von 0,51% der beitragspflichtigen Lohnmasse, die Interimsbetriebe jedoch 4,66% und die Dachdeckerbetriebe sogar 6%.

25% der Ausgaben werden von allen Betrieben zu gleichen Teilen gedeckt, hauptsächlich wegen der Kosten der Wegeunfälle. Im vorliegenden Gesetzprojekt Nr. 5899 wird dieser für alle Betriebe gleiche Beitrag auf 33% angehoben. Zweitens wird der vom Patronat geleiteten Unfallversicherung geraten, die Zahl der Risikoklassen zu verkleinern und besonders die Versicherungsbeiträge für Aktivitäten mit hohem Risiko zu senken. Drittens soll ein Bonus/Malus-System eingeführt werden, das Beitragsvariationen von bis zu 50% nach unten oder nach oben erlaubt.

In ihrem Gutachten kritisieren die Patronatskammern das vorgesehene Bonus-Malus-System aus technischen Gründen. Ihre Alternativvorschläge aber lassen aufhorchen: Sie wollen ein für jeden Betrieb „individualisiertes” Beitragssystem, verbunden mit einer regelrechten Mutualität welche die Betriebe in verschiedene Klassen aufteilt (um einen Ausgleich zwischen hohen und niedrigen Risiken, zwischen Banken und Dachdeckerbetrieben, zu verhindern).

Die Arbeitgeber weisen ebenfalls darauf hin, dass durch die Lohnfortzahlung die Betriebe ohnehin 20% der Kosten eines Unfalls während der ersten 77 Tage übernehmen, so wie bei einer normalen Krankmeldung. Vor Inkrafttreten des Einheitsstatuts waren die Betriebe zu 100% von der Unfallversicherung abgedeckt. Dies sei bereits eine Art Malus und zwinge die Betriebe einzeln in die Verantwortung.

In Zukunft könnte also die bestehende Mutualité des employeurs neben der Lohnfortzahlung auch noch die Rolle der heutigen gewerblichen Unfallversicherung (AAA) übernehmen, nach strikt privatrechtlicher Risikoabwägung. Durch die EU-Wettbewerbsregeln werden dann die privaten Versicherungen wohl längerfristig auf Gleichstellung mit ihr drängen, oder sie integrieren. Dies umso mehr als die Versicherungstechniken des finanziellen und körperlichen Schadens, wie wir gesehen haben, dem Privatsektor angepasst werden sollen. Dann werden wohl nur noch die medizinischen Naturalleistungen von den gesetzlichen Sozialversicherungen abgedeckt. Für wie lange noch?

Auch daran – und an die Verantwortung der Sozialisten und ihres Gesundheitsministers bei diesen Weichenstellungen – sollte man denken, wenn man am Samstag demonstrieren und am 7. Juni wählen geht! (Schluss)

 

ULC: Mario Castegnaro rechnet mit der neoliberalen Politik ab

hw - Mario Castegnaro hat seinen Rücktritt als Vorsitzender der Verbraucherschutzvereinigung ULC dazu benutzt, um mit der neoliberalen Wende in der Europäischen Union und in Luxemburg abzurechnen. Die Folgen seien ein Verlust von Kaufkraft, ein Steigen der Prekarität und ein Versuch die Arbeitszeit zu deregulieren. Die Kleinaktionäre seien machtlos und ohne Informationen. Die öffentlichen Dienste würden rücksichtslos liberalisiert. Keiner habe dies verlangt, weder auf nationaler noch aus internationaler Ebene.

Der als Ehrengast eingeladene Minister Krecké geriet daraufhin in Wut. Die Regierung habe die Krise gemeistert und die Kaufkraft der Haushalte sei seit Januar dieses Jahres im Steigen. Und dann behauptete er, die schlechte wirtschaftliche Entwicklung sei nicht durch einen Mangel an Kaufkraft zu erklären, sondern durch den Vertrauensverlust der Verbraucher.

Was die Liberalisierung der öffentlichen Dienste anbelange, sei Luxemburg in der EU immer unter den Skeptikern zu finden gewesen. Dabei verteidigte Krecké vor kurzem noch die Bolkestein-Direktive und schlug bei den Briefträgern mit der Faust auf den Tisch: Die Liberalisierung würde auf keinen Fall zurückgenommen.

Zum Schluss klagte er die Verbraucherschutzorganisation an, protektionistische Denkmuster zu pflegen, der Wirtschaft schweren Schaden zuzufügen und die unternehmerischen Kreise zur Flucht aus Luxemburg zu treiben.

(tageblatt, 8.5.09)
 

 

Le programme européen du CSV: que des mensonges

Michel Erpelding - On savait que le CSV tient à cultiver son image sociale, quitte à la démentir dans les faits. On s’est habitué à voir Jean-Claude Juncker embrasser le discours des partis sociaux-démocrates, voire de la gauche anticapitaliste, lorsqu’il est invité sur les plateaux de la télévision allemande, puis de retourner au pays et d’y démanteler l’État providence. Mais lorsqu’on jette un coup d’œil rapide sur le programme européen du CSV, on ne peut s’empêcher de penser que cette fois-ci, la ficelle est un peu grosse.

Sous l’intitulé «Pour une Europe solidaire», le parti conservateur se pose en défenseur des travailleurs, promettant de «maintenir l’équilibre entre libertés économiques et droits sociaux». On pense presque lire le manifeste d’un parti de gauche en découvrant des revendications comme le «droit de chaque travailleur européen à un salaire minimum» ou un «socle de droits sociaux en Europe». Inutile de dire qu’on se trouve en face d’un bel exemple de cynisme politique.

Car comment peut-on oser avancer de telles promesses alors que la tête de liste du CSV, Viviane Reding, a fait partie intégrante d’une Commission européenne dont la réalisation principale a été de généraliser le dumping social au moyen des libertés économiques contenues dans les traités communautaires? Comment peut-on affirmer être à la pointe du progrès social alors que l’eurodéputée CSV Astrid Lulling a soutenu jusqu’au bout la directive Bolkestein dans sa version ultralibérale et s’est opposée à la réduction du temps de travail maximal de 78h à 65h par semaine? Et comment le CSV peut-il se dire favorable à un équilibre entre libertés économiques et droits sociaux, alors que le programme du Parti populaire européen (PPE) dont il fait partie ne traite les questions liées au travail qu’en les subordonnant aux objectifs du marché intérieur?

Viviane Reding a une réponse toute prête à ces interrogations: les gens qui posent de telles questions sont des méchants communistes. Voilà assurément une réponse argumentée de la part d’une femme politique compétente…

walen.csv.lu/fr/europa/2
stream.epp-ed.eu/Activities/docs/year2009/2009-2014group-priorities-fr.pdf

streaming.newmedia.lu/radio/radio_news/background/2009/05/09/115955_28K.wma

 

Naturschutz braucht Taten

Théo Tibesart - Am 4. Mai fand im „Carré rotondes” ein Rundtisch-Gespräch zum Naturschutz mit Vertretern der politischen Parteien statt, organisiert von der LNVL (Lëtzebuerger Natur- a Vulleschutzliga ) und der NATURA, dem Dachverband von 39 luxemburger Natur- und Umweltschutzvereinigungen. Die gastgebenden Präsidenten Tom Conzemius und Frantz Ch. Muller begrüßten als Teilnehmer Eugène Berger, Camille Gira, Lucien Lux, Robert Mehlen, Jean-Paul Schaaf , Martine Stein-Mergen und Théo Tibesart. Es moderierte die RTL- und Woxx-Journalistin Danièle Weber.

Es ging zuerst ums Prioritäten setzen zwischen „plan sectoriel paysage“ gegen „ plan sectoriel transport“. Allgemein wurde bedauert, dass das IVL-Konzept in den letzten 5 Jahren in der Schublade verschwunden ist. In der Zwischenzeit ist weiter Landschaft zugebaut worden, so dass ein Teil der IVL-Zielsetzungen schon nicht mehr umsetzbar sind. Der erste Naturschutzplan ist schon in den 70er Jahren erstellt worden, genutzt hat es aber nichts.

Daraus ergibt sich für déi Lénk die Wichtigkeit eines Landesplanungsministeriums, das unter Einbeziehen aller Institutionen und besonders auch der Zivilgesellschaft und der einzelnen Bürger einen zukunftsfähigen Entwicklungsplan für das Land ausarbeiten soll und diesen dann koordiniert umsetzen soll. Alle vertretenen Parteien waren sich einig, dass das bestehende „Remembrement”-Gesetz erneuerungsbedürftig ist.

Die Umweltorganisationen fordern eine sogenannte Landschaftspflegeprämie Plus. Von déi Lénk wurde der amtierende Umweltminister darauf hingewiesen, dass es völlig ausreiche, wenn die Regierung und insbesondere der Landwirtschaftsminister endlich hier im Land den Artikel 30-3 der EU-Verordnung 796/2004 anwenden würde. Wenn Herr Lux dafür sorgen könnte, hätte er nicht nur der Umwelt enorm geholfen, sondern auch der Landwirtschaft – und zwar mehr als es die für die Landwirtschaft zuständigen Regierungsmitglieder in den letzten Jahren getan haben.

Es waren sich alle einig, dass man die „Biologischen Stationen” der Gemeindesyndikate weiter fördern und ausbauen soll. Auch bei der Förderung des biologischen Landbaus stimmten alle weitgehend überein. Der Vertreter von déi Lénk unterstrich aber, dass dies den hiesigen Gegebenheiten angepasst sein muss und dass es keinen Sinn macht, landwirtschaftliche Produktionen, gerade auch biologische, zu fördern, die nicht in unser Land passen.
 

 

L'ADR au sein du nationalisme et national-populisme luxembourgeois

Le nationalisme et le national-populisme se retrouvent au centre de toute discussion politique au cours des élections législatives et européennes de l'année 2009. Dans un passé récent, l'ADR a emboîté le pas à des formations sinistres telle la „Nationalunioun”, fondée en 1910. Actuellement c'est surtout le développement récent de l'ADR qui a donné lieu a des nouvelles spéculations concernant les racines populistes et nationalistes de ce parti de droite et qui a déclenché un nouveau débat sur le nationalisme luxembourgeois.

Sur demande de sokrates.lu, l'historien Lucien Blau a lancé une enquête en vue d'analyser l'évolution de ces tendances politiques au Luxembourg. En conclusion de cette évolution, Monsieur Blau examine la position du parti populiste ADR au sein du nationalisme et national-populisme au Luxembourg. Lucien Blau a conclu que l'ADR, tout comme ces prédécesseurs, manipule les électeurs luxembourgeois avec les sujets-phares qui ont depuis toujours animé les partis luxembourgeois de droite: le déclin démographique, la disparition des Luxembourgeois de souche et de la langue luxembourgeoise, la menace de l’âme luxembourgeoise et de l’identité nationale.

Citation: «Le programme de l’ADR exprime un différentialisme nationaliste qui se veut une rupture avec la modernité et qui porte en lui des tendances à l’auto-enfermement et à l’affrontement des cultures. [...] On peut affirmer que l’ADR représente la version soft du national-populisme.»
Lire ici l’analyse de Lucien Blau: sokrates.lu/upload/nationalisme.pdf
 

 

Le négoce des moustiquaires

Marc Biver, Martelange - Le tapage publicitaire autour des moustiquaires dans la lutte contre le paludisme peut rendre suspicieux, surtout quand des organisations mondiales avec de lourdes administrations (OMS, Banque mondiale, et plusieurs filiales des Nations-Unies) en font une activité phare, ou encore quand Bill Gates les utilise pour se donner un vernis humanitaire.

Quels sont les résultats de ce programme gigantesque? On vend 25 fois plus de moustiquaires aujourd’hui qu’il y a 8 ans. Et pourtant le paludisme augmente partout dans le monde, mais surtout en Afrique: 2 millions de morts par année. Le prix de fabrication est aux alentours de 30 euros. Ceux que l’on distribue gratuitement aux Africains sont donc payés par l’argent du contribuable d’ici ou de là-bas. La Coopération luxembourgeoise arrose les organisations mentionnées ci-dessous chaque année de 19 000 000 (dix-neuf millions) d’euros.

(…) Même pour les lits équipés de moustiquaires neufs de 11m2 et sans trous 24% des moustiques ont encore réussi à piquer le dormeur parce qu’une partie de son corps était en contact avec la moustiquaire. (…) Aucune réduction de la transmission de la malaria n’a pu être observée dans un village de 720 habitants après que tout le monde était forcé de dormir sous moustiquaire. En Ouganda (F. Nuwara, Health Services, Bashenyi) des moustiquaires ont été distribuées à 346 ménages. Aucun impact sur la morbidité n’a pu être noté.

Les moustiquaires mises sur le marché aujourd’hui sont imprégnées avec un insecticide. Le seul autorisé par l’OMS est le pyréthroïde. Les moustiques se sont habitués à ce produit. Leur résistance atteint jusque 50% comme de nombreuses études scientifiques le documentent. En, plus cet insecticide soi-disant biologique, qui à l’origine provenait d’une plante, est maintenant produit chimiquement. Ses effets cancérigènes, mutagènes, neurotoxiques sont parfaitement connus alors que le DDT qu’on a banni n’a aucune toxicité pour les humains. Aucune. Et pourtant on a essayé de prouver le contraire depuis 50 ans. Vainement. Mais le DDT bien que 10 fois plus efficace est 10 fois moins cher. (…)

Tant que les pays du Nord ne favoriseront pas des solutions presque gratuites telles que la tisane d’artemisia annua ou l’aspersion intérieure des cases au DDT, mais subsidieront des moyens de lutte de loin trop chers pour les Africains mais fort profitables pour les industriels et fonctionnaires de nos pays (telles que les moustiquaires ou les pilules ACT), le paludisme continuera son génocide. A Abuja en 1998 le programme Roll Back Malaria avait pourtant promis avec grandiloquence aux Africains de réduire de moitié le nombre de décès dus à la malaria.
 

 

Obamas nukleare Sorgen in Pakistan

Pol Back - Dass der Einsatz der US-Streitkräfte in Afghanistan weiterhin Schwerpunkt der amerikanischen Außen- und Militärpolitik bleibt, stand schon vor der Regierungserklärung von US-Präsident Barak Obama fest. Natürlich stehen dabei nicht nur die endgültige Befreiung Afghanistans von den Taliban oder die Eindämmung der Schlafmohnfelder im Mittelpunkt der US-amerikanischen Politik.

Dies zeigte sich letztens wieder, als die pakistanische Regierung in einem Teil ihres nationalen Territoriums den Islamisten weitgehende Zugeständnisse machte. Sie überließ im Februar den Taliban die Kontrolle über das Swat-Tal, in dem postwendend die Scharia, das islamische Gesetz, eingeführt wurde. Dies zeigt wie stark die Fundamentalisten in Pakistan inzwischen sind, und gleichzeitig belegt es wie schwach die Regierung des Landes wirklich ist. Da das Swat-Tal an Afghanistan grenzt liegt die Vermutung nahe, dass sich Bin Laden nebst dem Rest seiner Kämpfer in der Region aufhält.

Wenn die Taliban in Afghanistan geschwächt worden zu sein scheinen, so könnte dies auf einen Umzug ins benachbarte Pakistan zurückzuführen sein, wo sie tagtäglich an Einfluss gewinnen. Pakistan ist aber nicht einfach nur der Hauptallierte der USA in dieser geopolitisch wichtigen und kritischen Weltregion, sondern es verfügt auch – dank der Hilfe der USA – über die Atombombe.

Obamas Angst, dass die Taliban über eine Machtübernahme in Islamabad an Atomwaffen gelangen könnten, scheint also nicht unbegründet. Nicht zuletzt auf Druck der USA kamen es daher zu den rezenten blutigen Gefechten zwischen Regierungstruppen und Taliban. In deren Verlauf wurden die Islamisten (einstweile?) wieder zurückgedrängt, es kam aber auch zu großen Flüchtlingswellen der einheimischen Bevölkerung.
 

 

La position morale des Etats Unis dans le monde

Pol Back - Avec ses déclarations sur les méthodes de torture pratiquées par la CIA, le président des Etats Unis s’est montré d’une inconséquence frôlant l’incroyable. D’un côté il a fortement condamné le tristement célèbre «waterboarding», une torture suggérant au prisonnier d’être noyé. Khaled Cheikh Mohamed, le cerveau présumé des attentats du 11 septembre 2001, a subi ce supplice pas moins de 183 fois en 2003. Obama a jugé que de telles «procédures» pratiquées dans les prisons de la CIA – documents vidéo à l’appui – ont nui «à la position morale des Etats Unis dans le monde».

Première inconséquence: quelques jours plus tard, le président relative ses mots et pour rassurer la CIA, il déclare que ceux qui ont pratiqué ces tortures ne seront pas punis. Ce qui revient à dire aux fameux agents: «Si au futur vous vous trouvez en pareille situation, n’hésitez pas trop, allez-y tranquillement. On pourra officiellement crier au déshonneur du drapeau américain, mais vous autres, ne craignez rien, vous restez couverts.» Drôle de position morale.

Mais la pire des inconséquences du président est qu’il se trompe légèrement de date quant au début du déclin de la position morale des Etats Unis. Avant de faire des déclarations précipitées, il aurait bien fait de revoir un peu l’histoire des «United States of Aggression» et de la CIA. En feuilletant un peu les dossiers jadis ultra-secrets du service secret qui sont aujourd’hui accessibles au public, Obama se serait vite aperçu que les Etats Unis ont perdu leur position morale depuis longtemps déjà.

Était-il bien moral d’organiser d’innombrables putschs et d’installer des dictateurs en Amérique Latine, en Iran, au Vietnam du Sud, pour ne citer que ces pays là ? Était-il moral de former les «escadrons de la mort» qui ont assassiné des milliers de citoyens en Amérique Latine? Ou de financer l’extrême droite en Italie par les mains de la mafia? Sortir de prison des criminels de guerre au Japon pour en faire des politiciens à la solde de la CIA? Organiser des attentats contre le chef d’Etat cubain Fidel Castro et d’envahir la baie des cochons?

Qu’en était-il de la position morale des Etats Unis durant les années de la guerre entre l’Iraq et l’Iran où – par le biais de la CIA – Washington a armé l’Iraq de Saddam Hussein et en même temps fourni l’aide militaire à l’Iran des mollahs? Je ne parle même pas de l’archi-connue histoire d’amour entre la CIA et les talibans…

Monsieur Obama, quand vous voulez moraliser à l’avenir, dites tout – ou taisez-vous.
 

 

„Theater ist eine Waffe. Das Volk muss sie gebrauchen.” - Zum Tod von Augusto Boal

Melanie Noesen - Am 2. Mai ist Augusto Boal im Alter von 77 Jahren gestorben. Der Leiter des Arena-Theaters in Sao Paolo wurde unter der Militärdiktatur in Brasilien gefoltert und fand sich mit seinen Schauspieler(innen) auf der Straße wieder. Und so entwickelte er Theatertechniken, die den Zuschauenden zum Handelnden werden ließen, mit dem Ziel den Unterdrückten in Lateinamerika ihre Stimme und ihre Handlungsfähigkeit zurück zu geben.

„Spectateur est un mot obscène. Le spectateur est moins qu'un homme. Il faut l'humaniser et lui rendre sa capacité d'agir pleinement. Il doit être sujet, acteur, à égalité de condition avec tous les autres qui deviennent à leurs tours spectateurs. Toutes les expériences de théâtre populaire n'ont qu'un seul et même but: libérer le spectateur sur qui le théâtre a imprimé des images achevées du monde.”

Er sieht das Theater als „erste Sprache des Menschen”: „On veut montrer dans la pratique que le théâtre peut être mis au service des opprimés pour qu'ils s'expriment et découvrent, en utilisant ce nouveau langage, de nouveaux contenus." Das Bild- und Forumtheater wurde in Lateinamerika zum Synonym für Emanzipation und Teil des Befreiungskampfes. Im europäischen Exil prägte er den Begriff des „Polizisten im Kopf” und entwickelte die introspektiven Techniken, die er im „Regenbogen der Wünsche” veröffentlichte (erschienen 1999 bei Kallmeyer, franz.: „L’arc en ciel du désir”).

Nach Ende der Diktatur kehrte er nach Brasilien zurück und engagierte sich auch auf politischer Ebene. Es war die Geburt des „legislativen Theaters”: Bürgerinnen und Bürger hatten nun die Gelegenheit über Forumtheater-Versammlungen darüber zu diskutieren, wie der Haushalt der Gemeinde am sinnvollsten für die Gemeinschaft ausgegeben werden sollte und welche Projekte realisiert werden konnten.

Auch in der Alterglobalisierungsbewegung war er engagiert, sei es auf Weltsozialforen oder bei der Unterstützung lokaler Befreiungsbewegungen auf dem Erdball. Noch an diesem 1. Mai nahm er an einer Kundgebung teil. Sein Sohn Julian ist bereits zusammen mit zahlreichen Forumtheatergruppen in seine Fußstapfen getreten und animiert Forumtheater-Workshops in der ganzen Welt. Und so gilt weiterhin: Der Unterdrückte „probt in der zweiten Welt (der ästhetischen), um die erste (die soziale) zu verändern.”
 

 

Kurz gesagt - En bref

Brave Trentecuisse

Tandis que les organes officiels du syndicalisme sidérurgique avaient fait la fine bouche en ne participant pas à la manifestation de leurs collègues français et belges devant le Rousegärtchen, où siégeait l’assemblée des actionnaires du groupe ArcelorMittal avec Mittal en personne, le président de la délégation du personnel d’ArcelorMittal Luxembourg, Jean-Claude Trentecuisse, avait tenu à participer en personne. «Nous avons besoin de la solidarité de tous les salariés – pas seulement si on est soi-même concerné. Le Luxembourg n’est pas une île», avait-il tenu à préciser au correspondant du «Wort». Le «Tageblatt» n’avait pas jugé utile à commenter cette présence.

Solidarität mit Elias Bierdel und Kapitän Stefan Schmidt von der Cap Anamur!

Das deutsche Schiff Cap Anamur rettete im Juni 2004 37 Menschen aus Seenot. Für diese Rettungstat stehen Kapitän Stefan Schmidt und Elias Bierdel in Italien vor Gericht. Den beiden Lebensrettern drohen Haft, exorbitante Geldstrafen und weitere zermürbende Jahre in der nächsten Gerichtsinstanz.

Wir sind empört über den Versuch, couragiertes Handeln zu kriminalisieren und die Existenz von Elias Bierdel und Stefan Schmidt zu zerstören Wir fordern ihre umfassende Rehabilitierung. Humanitäre Hilfe ist kein Verbrechen.
PRO ASYL bittet herzlich darum, obenstehenden Aufruf - zeitnah - zu unterzeichnen: www.proasyl.de/de/solidaritaetsaufruf/index.html, sowie die angehängte pdf-Datei auszudrucken und die Protest-Postkarte an den italienischen Justizminister zu schicken: www.proasyl.de/fileadmin/proasyl/fm_redakteure/AKTIONEN/postkarte.pdf

ADR-Programm: Schulchaos und Ghettoschulen

Die selbsternannten Schulexperten des ADR fordern, dass öffentliche und private Schulen in Konkurrenz zueinander treten und die Eltern ihren Kindern eine Schule aussuchen sollen. Würde dieser Schultourismus Wirklichkeit bekämen wir neben Eliteschulen auch Ghettoschulen wie in den USA. Die Leidtragenden daran wären die Kinder: schulisches Scheitern und spätere Arbeitslosigkeit wären für viele von ihnen vorprogrammiert. Wieder einmal zeigt sich, wie teuer die ADR-Ellenbogenmentalität die Gesellschaft zu stehen kommen würde.

Ökosozialismus

„Selbst eine ganze Gesellschaft, eine Nation, ja alle Gesellschaften zusammengenommen, sind nicht Eigentümer der Erde. Sie sind nur (…) ihre Nutznießer und haben sie als boni patres familias [d. h. gute Familienväter] den nachfolgenden Generationen verbessert zu hinterlassen”, schrieb Karl Marx schon um 1870 in „Das Kapital”.

Schon gewusst?

déi Lénk sind Mitglied der Europäischen Linken, die am 8. Mai 2004 in Rom als Zusammenschluss von fünfzehn linken europäischen Parteien gegründet wurde, und ebenfalls Mitglied der Gauche anticapitaliste européenne. Sie arbeiten auch zusammen mit der Fraktion Vereinte Europäische Linke/Nordische Grüne Linke im Europaparlament, die mit 40 Abgeordneten ebenso stark ist wie die Fraktion der Grünen.
 

 

Abonnement Abonnement

Zum Bestellen oder Abbestellen der elektronischen Ausgabe von Goosch.lu bitte eine Mail schicken an expedition.goosch@goosch.lu mit dem Vermerk: "SUBSCRIBE GOOSCH.lu" oder "UNSUBSCRIBE GOOSCH.lu". Wenn GOOSCH.lu von einer Drittperson weitergeleitet wurde, die Abbestellung bitte bei letzterer anfragen. Zum Bestellen oder Abbestellen der Printausgabe bitte das Sekretariat von déi Lénk/la Gauche informieren (Telefon- und Faxnummern siehe Kontakt). Die gedruckte Ausgabe von Goosch.lu kostet 25.- EUR im Jahr. Dazu einfach diese Summe auf das Konto IBAN LU41 1111 1549 7465 0000 von "déi Lénk" überweisen, mit dem Vermerk "Abonnement Goosch.lu".

Pour s'abonner ou se désabonner de l'édition électronique de Goosch.lu, prière d’envoyer un mail à expedition.goosch@goosch.lu avec la mention: „SUBSCRIBE GOOSCH.lu“ ou „UNSUBSCRIBE GOOSCH.lu“. Pour s'abonner ou se désabonner de la version imprimée, prière de contacter le secrétariat de déi Lénk/la Gauche (Pour les numéros de téléphone et de télécopieur voir "Contact"). La version imprimée de GOOSCH.lu coûte 25.- € par année. Il suffit de virer cette somme au compte IBAN LU41 1111 1549 7465 0000 de "déi Lénk", avec la mention "abonnement Goosch.lu".

 

Impressum Impressum

GOOSCH.lu wird herausgegeben von déi Lénk/la Gauche. Verantwortlich für den Inhalt: Guy Kersch (Kontakt: info.goosch@goosch.lu). Am Donnerstag wird GOOSCH.lu auf elektronischem Weg verteilt und ins Internet gestellt. Alle Beiträge von GOOSCH.lu können frei weitergereicht oder abgedruckt werden, vorausgesetzt dass deren Inhalt in keiner Weise verändert und die Quelle angegeben wird.

Zur größeren Verbreitung ist GOOSCH.lu auf Ihre Mitarbeit angewiesen. Wenn Sie FreundInnen kennen, die interessiert sind jede Woche alternative Informationen zu erhalten, teilen Sie uns bitte deren Adressen (elektronische oder traditionelle) mit!

GOOSCH.lu est édité par déi Lénk/la Gauche. Responsable du contenu : Guy Kersch (Contact: info.goosch@goosch.lu). Le jeudi, GOOSCH.lu est distribué par voie électronique et publié sur Internet. Toutes les contributions de GOOSCH.lu peuvent être diffusées ou reproduites librement, sous condition que leur contenu ne soit changé d'aucune façon et que la source soit indiquée.

Afin d'être diffusé plus largement, GOOSCH.lu a besoin de votre collaboration. Si vous connaissez des ami-e-s intéressé-e-s à recevoir chaque semaine des informations alternatives, prière de nous communiquer leurs adresses (électroniques ou traditionnelles) !

Datenschutz  Protection des données

Damit Sie „goosch.lu" regelmässig über e-mail erhalten, speichern wir von Ihnen ausschliesslich e-mail-Adresse, Name und Ortschaft. Sie haben das Recht, einen Auszug der sie betreffenden Angaben anzufragen und gegebenenfalls die Richtigstellung dieser Angaben zu fordern. Diese Datei ist konform mit dem Gesetz vom 13. August 2002 über den Schutz der Personen gegenüber der Behandlung von Daten mit persönlichem Charakter und wurde bei der Nationalen Kommission zum Schutze der Angaben angemeldet. Die elektronische Datenbank wird mit dem Ziel geführt, „goosch.lu" und/oder evtl. andere Publikationen über die politische Aktualität herauszugeben, für die Dauer dieser Zielsetzung. Verantwortlich für die Datenbank ist Fred Heyar (siehe Adressen von déi Lénk). Zum Abbestellen des elektronischen Kuriers bitte eine Mail schicken an expedition.goosch@goosch.lu mit dem Vermerk: "UNSUBSCRIBE GOOSCH.lu". Wenn GOOSCH.lu von einer Drittperson weitergeleitet wurde, die Abbestellung bitte bei letzterer anfragen.

Pour vous permettre de recevoir régulièrement "goosch.lu" par courrier électronique, nous enregistrons uniquement votre adresse e-mail, votre nom et votre localité de résidence. Vous avez le droit de demander un extrait des données vous concernant et de demander le cas échéant une rectification de ces données. Ce fichier est conforme à la loi du 13 août 2002 relative à la protection des personnes à l’égard du traitement des données à caractère personnel et a été notifiée à la Commission Nationale pour la protection des données. Le fichier électronique est tenu avec le but d’éditer "goosch.lu" et/ou éventuellement d’autres publications concernant l’actualité politique et aussi longtemps que cette finalité existe. Le responsable du traitement des données est Fred Heyar (voir coordonnées de déiLénk). Pour se désabonner du courrier électronique, prière d'envoyer un mail à expedition.goosch@goosch.lu avec la mention: "UNSUBSCRIBE GOOSCH.lu". Si GOOSCH.lu a été transmis par une tierce personne, prière de demander le désabonnement auprès de cette dernière.