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14 Sep 2013
Zum Bankrott von 20 Geschäften in der Oberstadt

"Unternehmerische Freiheit“ nannten die Herren Pascal Einhorn und Frédéric Castera ihr Geschäftsmodell, mit dem sie die Geschäftswelt in der Hauptstadt aufmischen und das schnelle Geld machen wollten. Mit dem Resultat, dass 19 Geschäfte ihre Türen schließen und 70 Beschäftigte von heute auf morgen auf die Straße fliegen! Auf 60-80 („sieben bis acht Prozent von 900“) schätzt Guill Kaempff, Präsident des hauptstädtischen Geschäftsverbandes, die Anzahl der Geschäfte die jährlich in der Hauptstadt „schließen und nach einer Weile wieder öffnen.“

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13 Sep 2013
Zu Gast im Land: In Syrien hält das Grauen an

Die Westmächte wollten wirklich kurzfristig militärische Angriffe in Syrien, doch konnten sie nicht durchführen, vorläufig nicht. Einmal hatten sie in den USA, Großbritannien und Frankreich die öffentliche Meinung gegen sich. Krieg durch noch mehr Krieg stoppen, das kann doch nicht aufgehen! Dann verweigerte paradoxerweise eine kleine Gruppe von rechten, euroskeptischen Tories ihrer Regierung die Gefolgschaft, so dass es in London keine Mehrheit mehr für einen Militärschlag gab. Nachdem nur noch wenige atlantische Mächte übrig waren, die eine Operation jenseits des internationalen Rechts und der UNO wagen wollten, führte die Initiative des russischen Außenministers zum Aussetzen der militärischen Lösung.

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12 Sep 2013
Syrien: Wir sind weiterhin gegen jeden Militäreinsatz

Nach der außenpolitischen Kommission von heute Morgen, die Außenminister Jean Asselborn zur Situation in Syrien anhörte, erklärt der Abgeordnete von déi Lénk, Serge Urbany: „Nach dem Votum des britischen Parlamentes gegen den geplanten Militäreinsatz der USA, Frankreichs und Großbritanniens ist eine fundamental neue Situation entstanden, die erstmals die Parlamente und die Öffentlichkeit in eine Dynamik der Infragestellung der kriegerischen Spirale der letzten 10 Jahre, angefangen beim Irak-Krieg, brachte."

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11 Sep 2013
Vorstellung des Wahlprogramms von déi Lénk
Das Programm kann auf unserem Blog http://www.elodeilenk.org gelesen werden. Plus d'informations
09 Sep 2013
Abstimmung über „Fiskalpakt“ und „Stabilitätsmechanismus“ verwechselt
In der Zeitung, die déi Lénk im September 2013 herausgab und zahlreichen Haushalten zukommen ließ, steht irrtümlicherweise geschrieben, die Grünen hätten sich im Parlament für den „Europäischen Fiskalpakt“ ausgesprochen. Dies ist nicht richtig, und dies wollen wir deshalb auch klarstellen: die Grünen haben das „Fiskalpaket“, das am 2. März 2012 in Brüssel unterzeichnet wurde, am 27. Februar 2013 in der Abgeordnetenkammer abgelehnt: „Grad well mer fir Europa sinn, stëmme mer géint dëse Fiskalpakt.“ (François Bausch). Plus d'informations

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Neijoerschpatt 2019: Ried vum Carole Thoma

D’Problemer déi sech eis stellen, sinn op nationalem wéi europäeschem Niveau déi selwecht. D’Politik rullt grousse Multinationalen a Superräichen den Teppech aus, déi schaffend Leit musse bludden. Déi wuessend sozial Ongläichheeten an d’ekologesch Katastroph sinn nëmmen zwou vun de Konsequenze vun där Politik. Mir musse brieche mat dëser Politik, zu Lëtzebuerg an an Europa.

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